risikoIQ: Die intelligente Balance

risikoIQ bringt über das spezielle Modell von Schroders zum Betrachten von Risikoprämien Anlagen in die richtige Balance. Erfahren Sie, was den Ansatz so besonders macht.

risikoIQ: Die intelligente Balance

Investieren mit risikoIQ: Die intelligente Balance

Regelmäßige Erträge ausgezahlt bekommen: Das wünschen sich heute viele Anleger – speziell wenn es um die eigene Altersvorsorge, die Ausbildung der Kinder oder auch um ein Extra-Polster für die schönen Dinge des Lebens geht. Doch dieses Ziel ist immer schwerer zu erreichen. Möglichst hohe Renditen bei möglichst geringem Risiko erzielen? Das geht am besten mit einer flexiblen und breiten Streuung der Anlagen. 

Doch das ist nur die eine Seite der Medaille: Was für den Ansatz von Schroders mindestens genauso wichtig ist: Risiken ganz genau bewerten und lohnenswerte Risiken bewusst eingehen. Und Risiken, die sich nicht auszahlen, intelligent vermeiden. Hier setzen wir mit unserem Ansatz an, Risikoprämien zu betrachten: Investieren mit risikoIQ.

Risikoprämien belohnen Anleger dafür, sich verschiedenen Risikofaktoren auszusetzen. Wer Risikoprämien robust einschätzen will, stellt die erwarteten Gewinne gegenüber: hier die risikobehaftete Anlage, hier ein praktisch risikofreies Engagement – etwa eine Staatsanleihe mit Bestnote in der Kreditwürdigkeit. Das bekannteste Beispiel ist vermutlich die Risikoprämie von Aktien; diese belohnt die Unsicherheiten im Vergleich mit einer „risikofreien“ Anlage. Hier gilt immer noch zusätzlich: Aktien können noch weitere Risikoprämien enthalten, die jedoch stark von den Eigenschaften der einzelnen Papiere abhängen. Wer dann noch zahlreiche Anlagenklassen in einem Portfolio vereint, kann das Verhältnis von Rendite und Risiko nachhaltig verbessern. Daher setzen wir bei Schroders diese Strategie in unseren Multi-Asset-Fonds konsequenter um als andere Fonds. Statt auf nur zwei oder drei Anlageklassen greift das Fondsmanagement auf mehr als zehn zurück. So entwickeln wir auf der Basis von risikoIQ ein wirklich diversifiziertes Portfolio. Dazu gehören beispielsweise Aktien, Anleihen, Rohstoffe und alternative Anlagen. Auch Gold und Immobilien können Teil des Fondsvermögens sein.

Doch die Strategie geht über das reine Mischen verschiedener Anlageklassen weit hinaus: Risikoprämien zu analysieren ist ein Hauptfokus der Strategie. Denn die Risikoprämien der einzelnen Anlageklassen sind die wesentlichen Treiber der Rendite. Als Zusatzrendite gleichen sie die Risiken aus, die Investoren eingehen.

Welchen Vorteil bietet der auf Risikoprämien basierte Ansatz außerdem? Er kann den unerwünschten Effekt zumindest teilweise ausgleichen, dass sich ein Portfolio abhängig vom Markt entwickelt, also mit der Entwicklung korreliert. Denn die Korrelation zwischen den Risikoprämien über alle Anlageklassen hinweg ist deutlich geringer als zwischen den Anlageklassen selbst. Dies gilt vor allem in turbulenten Marktphasen: Dann korrelieren die einzelnen Anlageklassen tendenziell stärker miteinander, nicht jedoch die Risikoprämien. Die Grafik zeigt diese Zusammenhänge auf.

Warum fokussieren wir uns auf Risikoprämien?
Sie erlauben eine bessere Diversifikation als das reine Betrachten von Anlageklassen

Niedrigere Korrelation in turbulenten Zeiten: mit risikoIQ und der intelligenten Balance

(Quelle: Schroders. Nur zur Illustration)

risikoIQ kann noch mehr: Mit definierten Werten bleibt das Rendite-Risiko-Profil jederzeit in Balance

Ist dank risikoIQ ein robustes Portfolio konstruiert, setzt die nächste Funktion von risikoIQ ein: Das Rendite-Risiko-Profil jederzeit in Balance zu halten. Denn entwickelt sich eine Anlageklasse besonders gut, nimmt auch ihr Anteil am Wert des Gesamtportfolios zu. Und umgekehrt nimmt der Anteil weniger starker Investments mit der Zeit ab. Dies erscheint zwar auf den ersten Blick positiv, längerfristig würde das Portfolio allerdings indirekt die Entwicklung des Marktes spiegeln – was dem Ziel breiter Diversifikation und unabhängiger Wertenwicklung widerspricht.

Um diesen unerwünschten Effekt entgegenzutreten, überprüfen unsere Fondsmanager täglich Verhältnis und Gewichtung von Anlageklassen und Risikoprämien – und wahren so jederzeit die Balance. Denn gezielte Käufe oder Verkäufe einzelner Positionen bringen den Anteil der jeweiligen Anlageklassen wieder auf den vordefinierten Zielwert. Im Ergebnis bleibt das Rendite-Risiko-Profil jederzeit auf einem konstanten Niveau. Allerdings bleibt dieses Niveau für jeden Fonds und für verschiedene Anlageziele unterschiedlich.

Ob das Bedürfnis nach Sicherheit im Vordergrund steht oder Anleger bei höheren Wertschwankungen höhere Renditen anstreben: Mit risikoIQ bleiben Anlagen intelligent in Balance.