Schroder ISF EURO Equity

Auf europäische Aktien konzentrieren - und dabei über ein, drei und fünf Jahre zu den Besten gehören

Investment-Idee

Der Schroder ISF EURO Equity konzentriert sich auf europäische Aktien. Ziel des Fonds ist es, durch umfangreiches Research und exakte Analysen gezielt fehlbewertete Unternehmen zu identifizieren. In diese kann er mit seinem flexiblen Ansatz unter vielen verschiedenen Marktsituationen investieren

Der Fonds konzentriert sich mit dem Euroraum auf eine wirtschaftlich aktive und attraktive Region: Hier erholt sich die Lage, die Kenzahlen zeigen nach oben und auch das Vertrauen der Anleger kehrt zurück. Ähnlich geht es den Unternehmen, in die der Fonds investiert. Diese erscheinen aktuell zwar unterbewertet, sie bieten jedoch gleichzeitig auch die Chance eines Aufschwungs, an dem Anleger langfristig teilhaben können. Dazu verfügt die Strategie über die notwendige Flexibilität, sich nicht auf bestimmte Anlagestile festzulegen; vielmehr bleibt immer genügend Raum, um ungewöhnliche Entwicklungen ausnutzen zu können.

Dass dies dem erfahrenen Fondsmanager Martin Skanberg bisher gut gelungen ist, zeigt ein Blick auf die bisherige Wertentwicklung des Fonds: diese lag per Ende Januar 2016 für einen Zeitraum von einem, drei und fünf Jahren im oberen Viertel (Quartil) der Vergleichsgruppe.1

Produkt-Highlights

Außergewöhnlicher Zugang zu europäischen Unternehmen
Die detaillierte Einzelanalyse der Unternehmen steht hinter unserer Anlagephilosophie. In unserem Researchprozess hat die quantitative Analyse wesentliche Bedeutung, ebenso wichtig ist jedoch auch die qualitative Analyse. Bei Schroders hat die Anlage in europäische Aktien eine besondere Tradition. So haben wir in dieser Anlageklasse ein erfolgreiches und umfangreiches Geschäft aufgebaut. Nicht zuletzt dank hervorragender Kontakte zu den Führungsetagen kennen wir die Unternehmen, in die wir investieren, sehr genau.

 

Flexibler Stil
Bevorzugen Fonds dauerhaft einen bestimmen Anlagestil, riskieren sie, sich sich phasenweise unterdurchschnittlich zu entwickeln - nämlich immer dann, wenn die Strategie nicht zur jeweils aktuellen Marktlage passt. Dagegen kann der Schroder ISF EURO Equity flexibel in Unternehmen unterschiedlicher Größe investieren. Dieses Spektrum umfasst sowohl chancenorientierte Wachstumspapiere als auch wertorientierte Substanztitel. 

Möglichkeiten für den Aufschwung erkennen
Beim Kauf einer Aktie konzentrieren wir uns nicht ausschließlich darauf, wie sie bewertet ist. Vielmehr suchen wir nach möglichen Wendepunkten oder Impulsgebern für einen Aufschwung. Ein Wendepunkt ist ein nachvollziehbarer und nicht unwahrscheinlicher Impuls von Außen, der zu einem positiven langfristigen Ausblick für ein Unternehmen führen kann. Dazu zählen: bessere Aussichten für die Nachfrage, Managementwechsel, Veränderungen in der Kapitalaufteilung, Dividenden und Ausschüttungen. Auch Unternehmenszusammenschlüsse oder -verkäufe können eine Rolle spielen. Auf der Grundlage beider Elemente, also der Bewertung und der Wendepunkte, wird dann die Anlageentscheidung getroffen.


Zum Schroder ISF EURO Equity

Jahres-Wertentwicklung zum letzten Quartalsende in %

 

Stand: 31.03.2016

Chancen & Risiken

Chancen

Chancen

  • Zugriff auf das detaillierte Einzeltitel-Research von Schroders eröffnet die Chance, außergewöhnlich vielversprechende Anlagen zu identifizieren
  • Deshalb zielt die Strategie auf möglichst beständige Überrenditen, ohne dabei zu sehr im Wert zu schwanken
Risiken

Risiken

  • Es gibt keine Kapitalgarantie.
  • Der Fonds wird während eines Abwärtszyklus nicht gegen das Marktrisiko abgesichert. Der Wert des Fonds wird sich ähnlich wie die Märkte entwickeln.

Fondsmanager des Schroder ISF EURO Equity

Europa bietet ein wahres Füllhorn an Möglichkeiten: Verglichen mit anderen Regionen, anderen Anlageklassen oder auch früheren Marktverhältnissen sind qualitativ hochwertige und weltweit bedeutetende Unternehmen äußerst günstig zu haben.

Investmentprozess

Der Anlageansatz will gezielt Anlagemöglichkeiten identifizieren, die vom breiten Markt unterschätzt und damit unterbewertet werden. Der bewährte team-basierte Ansatz bezieht zusätzlich auch andere Fondsmanager und das globale Research von Schroders mit ein. Nach intensiver Risikoanalyse und -bewertung hat Martin Skanberg die abschließende Entscheidung für das Engagement in einem Titel

Fondsfakten

ISIN LU0106235293
Bloomberg SCHEEAA:LX
Auflagedatum
21. September 1998
Fondswährung EUR
Ausgabeaufschlag bis zu 5,00 %2 der gesamten Anlagesumme
Laufende Kosten
(letzter Stand)
1,91 %3


Fondsporträt   Wesentliche Informationen für Anleger   Monatliches Factsheet

Weitere Informationen

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 Zum Schroder ISF EURO Equity

1 Per 29. Januar 2016 lag die Wertentwicklung des Fonds für einen Zeitraum von einem, drei und fünf Jahren im ersten Viertel (Quartil) der Vergleichsgruppe (Quartil). Die Daten zur Wertentwicklung beziehen sich auf die ausschüttende Anteilsklasse A, Vergleichsgruppe ist die Morningstar Kategorie Aktien Euroland Standardwerte.
2 Die Höhe der Ausschüttung wird jährlich überprüft und kann gegebenenfalls Änderungen unterliegen. Falls die Erträge zur Deckung dieser Zahlungen nicht ausreichen, 
können die Ausschüttungen das Fondskapital verringern.
3 Entspricht bis zu 5,26315 % des Nettoinventarwerts pro Anteil.
4 Die an dieser Stelle ausgewiesenen laufenden Kosten beruhen für das im Dezember 2015 abgelaufene Geschäftsjahr auf den Kosten des Vorjahres. Dieser Wert kann von Jahr zu Jahr schwanken.

Die in der Vergangenheit erzielte Performance gilt nicht als zuverlässiger Hinweis auf künftige Ergebnisse. Anteilspreise und das daraus resultierende Einkommen können sowohl steigen als auch fallen; Anleger erhalten eventuell den investierten Betrag nicht zurück.
Alle Angaben zur Fondsperformance verstehen sich auf der Grundlage der Nettovermögenswerte bei Wiederanlage der Nettoerträge. Bei Anteilsklassen, die nach dem Auflagedatum des Fonds eingerichtet wurden, wird die in der Vergangenheit erzielte Wertentwicklung auf Basis der Performance einer bereits bestehenden Anteilsklasse des Fonds simuliert, wobei der Unterschied in der Gesamtkostenquote (TER) berücksichtigt wird, und gegebenenfalls einschließlich der Auswirkungen von Performancegebühren. Die in der Vergangenheit erzielte Performance gilt nicht als zuverlässiger Hinweis auf künftige Ergebnisse. Anteilspreise und das daraus resultierende Einkommen können sowohl steigen als auch fallen; Anleger erhalten eventuell den investierten Betrag nicht zurück.

Quelle: Schroders. Stand: Juni 2016.