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Nachhaltigkeit von A bis Z, ein Glossar für Anleger

Hier ist unser neuestes Glossar mit wichtigen Nachhaltigkeitsbegriffen für Anleger. Wir werden es kontinuierlich aktualisieren.

10.05.2021
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Sustainable Investment Team

Nachhaltigkeit ist längst kein weiches Anlagekriterium mehr, sondern für viele Anleger ein Kernanliegen.

Die Auswirkungen auf den Planeten – wie der Klimawandel und Verlust der Artenvielfalt – und auf die Menschen – beispielsweise durch die Behandlung von Arbeitnehmern – sind täglich in den Nachrichten. 

Wir sind der Auffassung, dass Unternehmen und Länder, die sich an solche Probleme und Herausforderungen anpassen können, auf der Erfolgsseite stehen sollten. Diejenigen, die sich nicht anpassen, werden nicht von Erfolg gesegnet sein. Die Auswirkungen auf Gewinne und Aktien- und Anleihekurse liegen auf der Hand. 

Obwohl wir es zwar im Grundsatz mit einem einfachen Sachverhalt zu tun haben, wissen wir, dass der Bereich Nachhaltigkeit eine Flut von Akronymen und Fachbegriffen ausgelöst hat.

Hier können wir Abhilfe schaffen. Wir haben ein Glossar von Schlüsselbegriffen zusammengestellt, in das sich Anleger einarbeiten können. Wir werden dieses kontinuierlich aktualisieren.

2°C-Limit oder Zwei-Grad-Ziel: Man ist sich darin einig, dass die Beschränkung des durchschnittlichen globalen Temperaturanstiegs auf unter 2°C bis 2100 gegenüber dem Niveau vor Beginn der Industrialisierung dazu beitragen kann, die schlimmsten Folgen von Naturkatastrophen, die mit der globalen Erderwärmung einhergehen, abzuwenden. Siehe auch „Übereinkommen von Paris“.

Active Ownership: Aktiver Einfluss auf das Verhalten von Unternehmen, um sicherzugehen, dass wir in nachhaltig geführte Unternehmen investieren. So tragen wir dazu bei, den Wert der Anlagen zu schützen und zu steigern. 

Vermiedene Emissionen: Vermiedene Emissionen quantifizieren die Emissionen, die durch Produkte und Dienstleistungen eingespart werden, die kohlenstoffreiche Aktivitäten durch kohlenstoffarme Alternativen ersetzen können. So verringert ein Ersatz der Stromerzeugung aus fossilen Brennstoffen durch Windkraft die gesamtwirtschaftlichen Emissionen. Herkömmliche Analysen des CO2-Fußabdrucks (z. B. Scope 1, 2 und 3) schreiben Unternehmen, die Windkraftanlagen herstellen, relativ hohe Emissionen zu, ohne ihren Beitrag zu den Einsparungen anzuerkennen, die bei dem Einsatz dieser Anlagen entstehen, um auf fossilen Brennstoffen basierende Stromerzeugungskapazitäten zu ersetzen.

Best-in-Class: Ein Unternehmen oder ein Land, das in Bezug auf Nachhaltigkeit und Wertentwicklung besser abschneidet als die Vergleichsgruppe.

Kohlenstoffabscheidung und -speicherung: Kohlenstoffabscheidung und -speicherung (Carbon Capture and Storage – CCS) ist der Prozess, CO2 abzuscheiden, zu transportieren und dauerhaft in einer unterirdischen geologischen Formation zu lagern. Dadurch sollen die CO2-Emissionen der Schwerindustrie (Versorger, Öl & Gas, Zement, Stahl, Chemie, andere Hersteller, Heizung) verringert werden.

CO2-Fußabdruck: Treibhausgase, die eine Gruppe, ein Mensch, ein Unternehmen oder ein Land verursacht. Übliche Kennzahlen sind die Gesamtkohlenstoffemissionen oder die Kohlenstoffintensität.

Kohlenstoffintensität: Die CO2-Emissionen einer Gruppe, einer Einzelperson, eines Unternehmens oder eines Landes pro Million US-Dollar an Umsätzen.

CO2-negativ: Ein Unternehmen, dessen Aktivität mehr Kohlenstoffemissionen aus der Atmosphäre entfernt als sie hinzufügt.

Kohlenstoffneutral: Erreichen von Netto-Null-CO2-Emissionen durch Ausgleich bestehender Emissionen mit CO2-Kompensationen. Im Gegensatz zu „Netto-Null“ wird die CO2-Neutralität häufig (aber nicht immer) von Dritten validiert oder zertifiziert. Die Verwendung dieser Begriffe variiert je nach Region.

Emissionsausgleich: Kompensieren der gesamten CO2-Emissionen, indem anderweitig CO2-negative Aktivitäten finanziert werden. Unternehmen kompensieren ihre bestehenden Emissionen oft durch Investitionen in Projekte wie die Anpflanzung von Bäumen.

CO2-Bepreisung: Zuweisen von Kosten für die Emission von COin die Atmosphäre, meist in Form einer Gebühr pro Tonne an emittierten COoder die Begrenzung der Gesamtemissionen, die Unternehmen produzieren können, und die Ausstellung von Emissionszertifikaten. Die Quantifizierung von Emissionen durch die wirtschaftlichen Kosten wird vielerorts als die effizienteste Methode angesehen, Umweltverschmutzer dazu zu bewegen, die Emission von Schadstoffen in die Atmosphäre zu minimieren.

CO2-Value-at-Risk (VaR): Ein von Schroders entwickeltes Modell, um zu messen, wie sich die CO2-Bepreisung auf die Gewinne eines Unternehmens auswirken kann. Es berechnet den Einfluss der Erhöhung des CO2-Preises auf 100 US-Dollar pro Tonne auf die Unternehmenserträge.

Carbon Disclosure Project (CDP): Das CDP betreibt ein globales Offenlegungssystem für Investoren, Unternehmen, Städte, Staaten und Regionen, um deren Umweltauswirkungen zu steuern. Als Unterzeichner des CDP haben wir Zugang zu den umfangreichen Forschungen des Projekts und seiner Datenbank über Klimawandel, Wasser und Forstwirtschaft. Wir reichen auch jährlich den vom CDP herausgegebenen Fragebogen zum Klimawandel ein. 

Kreislaufwirtschaft: Wirtschaft, in der es keine Abfälle gibt, weil Ressourcen nie entsorgt, sondern ständig recycelt oder wiederverwertet werden.

Saubere Technologie: Eine Reihe von Produkten, Dienstleistungen und Prozessen, die weniger natürliche Ressourcen verbrauchen, Emissionen und Abfälle reduzieren oder eliminieren und die ökologische Nachhaltigkeit verbessern. Windturbinen und Elektrofahrzeuge sind zwei Beispiele.

Klimaschutz 100+: Wir waren einer der Gründungsunterzeichner des CA100+, eines auf fünf Jahre angelegten Kooperationsprojekts zur Zusammenarbeit mit mehr als 100 der weltweit größten Treibhausgasemittenten im Unternehmenssektor, um die Governance in Bezug auf den Klimawandel zu verbessern, Emissionen im Einklang mit einem 2°C-Szenario einzudämmen und klimabezogene finanzielle Offenlegungen in Einklang mit den TCFD-Empfehlungen zu stärken.

Climate Progress Dashboard: Instrument von Schroders, mit dem bewertet wird, wie weit die Erderwärmung auf unter 2 °C gehalten werden kann. Das Dashboard konzentriert sich auf zwölf Parameter, von politischen Maßnahmen bis hin zu Kohlenstoffpreisen und der Verwendung von fossilen Brennstoffen, und zeigt derzeit einen Temperaturanstieg von eher 4  C an. Diese Informationen können Anlegern helfen, den Umfang der notwendigen Änderungen zu erfassen und Bereiche zu identifizieren, die Anlagerisiken oder -chancen mit sich bringen.

Klimawandel: Die Veränderung des weltweiten Klimas, wie z. B. die Erderwärmung und der ansteigende Meeresspiegel als Ergebnis sowohl natürlichen Wettergeschehens als auch menschlicher Aktivitäten. Nicht zu verwechseln mit der globalen Erwärmung, die sich ausschließlich auf steigende Temperaturen aufgrund von menschlichen Aktivitäten konzentriert.

Klimaneutral: Das Erreichen von null Gesamtemissionen aller Treibhausgase wie Methan und Distickstoffoxid, nicht nur CO2. Sobald Verpflichtungen zur Klimaneutralität alltäglich geworden sind, erwarten wir, dass diese bei unseren Fortschritten in Richtung Klimaneutralität strenger werden.

Kollektives oder kooperatives Engagement: Zusammenarbeit mit anderen institutionellen Aktionären, um Unternehmensleitungen zu beeinflussen und positive Veränderungen zu bewirken. Ein kollektives Engagement kann Treffen mit den jeweiligen Unternehmen gemeinsam mit anderen Anteilseignern, über Mitgliederorganisationen oder andere informelle Gruppierungen, beinhalten. Climate Action 100+ ist hierfür ein Beispiel.

CONTEXT: Ein unternehmenseigenes Tool zur Untersuchung mittels eines strukturierten Ansatzes der Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Interessengruppen und der Nachhaltigkeit seines Geschäftsmodells. Angetrieben von mehr als 250 Kennzahlen aus über 75 verschiedenen Datenquellen liefert das Tool klare, objektive Informationen darüber, wie Unternehmen wesentliche ESG-Probleme handhaben, und es bietet fundiertere Erkenntnisse für Anleger.

Vertragsstaatenkonferenz (COP): Der völkerrechtlich höchste Entscheidungsträger des Rahmenübereinkommens der Vereinten Nationen über Klimaänderungen (UNFCCC), der jährlich zwecks der Umsetzung des Übereinkommens zusammentrifft. Oberstes Ziel des Übereinkommens ist, Treibhausgase auf einem akzeptablen Niveau zu stabilisieren. Das Übereinkommen von Paris wurde auf der COP21 ins Leben gerufen.

Unternehmenskontroversen: Dabei geht es um die unangemessene, unethische oder fahrlässige Verhaltensweise durch ein Unternehmen oder dessen Vertreter und die Folgen für die Stakeholder haben. Beispielsweise, wenn dadurch ein schwerer Unfall oder eine Verletzung der Menschenrechte verursacht wird, was zu Reputationsschäden und in einigen Fällen zum vollständigen Zusammenbruch des Unternehmens führt.

Corporate Governance: Ein Aufsichtsrahmen, der ursprünglich darauf ausgelegt war sicherzustellen, dass die Unternehmensleitung im besten Interesse der Aktionäre handelt. In den letzten Jahren wurde der Wert der Berücksichtigung aller Stakeholder zunehmend anerkannt.

Unternehmerische Verantwortung: Die Verantwortung eines Unternehmens, sein Geschäft so zu betreiben, dass es sich positiv oder zumindest nicht negativ auf die Umwelt oder die Gesellschaft auswirkt. So hat sich Schroders dazu verpflichtet, bis 2025 100 % seines Strombedarfs aus erneuerbaren Energien zu beziehen, und die Gesellschaft bietet ihren Mitarbeitern jedes Jahr 15 Stunden bezahlten Urlaub für Freiwilligenarbeit.

Korruption: Unehrliche und bisweilen illegale Aktivitäten, einschließlich Bestechung und Betrug, die verheerende Auswirkungen auf ein Unternehmen und seine Stakeholder haben können.

Dekarbonisierung: Der Prozess der Reduzierung der CO2-Emissionen eines Unternehmens, einer Branche oder eines Landes. Die Dekarbonisierung ist eine entscheidende Komponente des weltweiten Übergangs zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft.

Dialog: Kommunikation mit Beteiligungsunternehmen, um mehr über ihre Nachhaltigkeitspraktiken und ihre Vorbereitung auf die sich verändernde Welt in Erfahrung zu bringen.

Vielfalt und Inklusion: Vielfalt bezieht sich auf Unterschiede bei Personen in Bezug auf Geschlecht, Alter, ethnische Herkunft, sexuelle Orientierung, Behinderung, Religion, Glaubensansichten oder andere Merkmale. Bei Inklusion geht es darum, Vielfalt anzunehmen und zu fördern, Ungleichheit anzugehen und sicherzustellen, dass sich Menschen ungeachtet ihres Hintergrunds oder ihrer Überzeugung geschätzt und respektiert fühlen.

Veräußerung: Der Verkauf einer Beteiligung. Eine Veräußerung kann erfolgen, wenn das Beteiligungsunternehmen die Erwartungen der Anleger dauerhaft nicht erfüllt. Dies geschieht häufig nach Versuchen, mit dem Unternehmen in Kontakt zu treten. Veräußerungen können auch zur Realisierung sozialer oder politischer Ziele eingesetzt werden. Beispiel: Anleger veräußerten ihre südafrikanischen Anlagen während des Apartheid-Regimes aus Protest dagegen.

Engagement: Engagement ist mehr als nur ein Treffen mit der Unternehmensleitung, es ist eine Gelegenheit, Einblicke in den Nachhaltigkeitsansatz einer Firma zu erhalten. Daraus ergibt sich für uns außerdem die Gelegenheit, unsere Erwartungen an das Unternehmensverhalten zu teilen und die Interaktionen des Unternehmens mit seinen Stakeholdern zu beeinflussen. Dadurch gewährleisten wir, dass in die von uns investierten Unternehmen ihre Mitarbeiter, Kunden und Gemeinden verantwortungsbewusst behandeln.

Umweltfaktoren: Dies ist das „E“ im Begriff „ESG“ (Umwelt, Soziales und Governance) und betrifft den Umgang mit der Umweltverschmutzung, dem Klimawandel, dem Energieverbrauch, den natürlichen Ressourcen, der Abfallwirtschaft, der Artenvielfalt und den weiteren physischen Herausforderungen und Chancen in Bezug auf die Umwelt.

Ethisches Investieren: Auch bekannt als „wertbasiertes Investieren“.

ESG: Environmental, Social & Governance (Umwelt, Soziales und Unternehmensführung).

ESG-Integration: Ein Anlageansatz, der neben der traditionellen Finanzanalyse auch ESG-Überlegungen bei der Anlageentscheidung berücksichtigt. Bei der ESG-Integration geht es darum, die wichtigsten ESG-Faktoren zu verstehen, denen eine Investition ausgesetzt ist, und sicherzustellen, dass Sie für jedes damit verbundene Risiko entschädigt werden.

ESG-Fondsratings: Ein Rating, das am häufigsten von kommerziellen Drittanbietern wie MSCI und Morningstar bereitgestellt wird. Damit nimmt man die zugrunde liegenden Bestände eines Fonds unter die Lupe, um sein ESG-Gesamtrisiko auf der Grundlage bestimmter Kennzahlen zu bewerten. Die Auswahl der Kennzahlen und die daraus resultierende Bewertung variieren je nach Anbieter.

ESG-Indizes: Mithilfe von Indizes wie dem FTSE 100 wird die Wertentwicklung eines Korbs von Anleihen und Aktien verfolgt. Immer mehr Indizes schließen bestimmte Branchen aus oder unterziehen Unternehmen einer Prüfung auf Basis der ESG-Kriterien. Beispiel: Der FTSE4Good Index schließt Unternehmen aus, die bestimmte ESG-Kriterien nicht erfüllen.

Grüner Deal der EU: Ein politischer Rahmen und ein Maßnahmenpaket mit dem Ziel, Europa bis 2050 klimaneutral zu machen, die Wirtschaft durch grüne Technologien zu fördern, nachhaltige Industrie und Verkehr zu schaffen und die Umweltverschmutzung zu verringern.

Fossile Brennstoffe: Eine natürliche, nicht erneuerbare Energiequelle wie Kohle, Öl und Gas. Diese haben offensichtlich einen hohen Kohlenstoffgehalt, und die Gase, die beim Verbrennen dieser Stoffe (wie beispielsweise CO2) ausgestoßen werden, gelten weithin als Hauptverursacher des Klimawandels.

Geschlechtsspezifisches Lohngefälle: Ein Maß für die Gleichstellung der Geschlechter, das den Unterschied im durchschnittlichen oder mittleren Einkommen zwischen Männern und Frauen anzeigt.

Governance-Faktoren: Siehe „Corporate Governance“. Dies ist das „G“ im Begriff „ESG“ (Umwelt, Soziales und Governance) und gibt Aufschluss darüber, wie gut ein Unternehmen geführt wird. Zu den Governance-Faktoren gehören die Vergütung, die Struktur in Vorstand und Aufsichtsrat sowie die Unternehmensstrategie.

Klimaanleihe: Anleihe, mit deren Erlösen neue und bestehende umweltschonende Projekte finanziert werden, etwa im Bereich erneuerbare Energien oder Energieeffizienz.

Treibhausgase (THG): Kohlendioxid, Methan, Distickstoffoxid und fluorierte Gase. Diese Gase halten die Wärme in der Nähe der Erdoberfläche und zählen zu den wesentlichen Ursachen des Klimawandels.

Greenwashing: Irreführende Mitteilungen zum ökologischen Nutzen eines Produkts, einer Dienstleistung oder einer Organisation, um ein Unternehmen als umweltfreundlicher darzustellen, als es ist.

Management des Humankapitals: Das Management des Humankapitals bezieht sich auf die Beschäftigten eines Unternehmens, und umfasst die Praktiken zur Gewinnung, Bindung und Entwicklung von Humankapital. 

Menschenrechte: Fundamentale Rechte, die allen Menschen zustehen. Dazu gehören das Recht auf Leben, auf Freiheit, auf ein Leben ohne Sklaverei und Folter sowie auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung. Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte der Vereinten Nationen ist ein weithin anerkannter Maßstab für diese fundamentalen Standards.

Impact Investing: Anlagen, mit denen in erster Linie bestimmte positive Veränderungen in sozialer und ökologischer Hinsicht erzielt und zugleich finanzielle Erträge erzielt werden sollen. Impact-Anlagen schaffen eine direkte Verbindung zwischen Portfolioanlagen und Aktivitäten mit einer positiven Auswirkung auf die Gesellschaft. Bislang erfolgen die meisten dieser Aktivitäten im Zusammenhang mit nicht notierten Aktien und Anteilen. Nicht zu verwechseln mit der Impact-Messung (siehe unten).

impactIQ: impactIQ ist unser Satz von ausgezeichneten Tools, mit denen die Auswirkungen von Unternehmen auf Gesellschaft und Umwelt gemessen werden können. Wir haben diese Tools basierend auf über 20 Jahren ESG-Anlageerfahrung entwickelt. impactIQ ist Teil unseres Anlageprozesses und untersucht die externen Auswirkungen von
Unternehmen, die Risiken, die nicht nachhaltig ausgerichtete Geschäftsbereiche für ihre Geschäftstätigkeit bergen,
sowie ihre allgemeine Ausrichtung an den Zielen der UN für nachhaltige Entwicklung (Sustainable
Development Goals, SDGs).

Impact-Messung: Es handelt sich dabei um die Art und Weise, wie die Aktivitäten von Unternehmen sich positiv und negativ auswirken. Zu diesem Zweck hat Schroders SustainEx entwickelt (siehe Definition zu SustainEx).

Integrierte Berichterstattung: Die Unternehmensberichterstattung, die die Beziehung zwischen der Strategie, Governance und Performance eines Unternehmens darstellt und beschreibt, wie ein Mehrwert für verschiedene Anspruchsgruppen geschaffen wird. Der International Integrated Reporting Council ist für diesen Bereich der allgemein anerkannte Maßstab.

Zwischenstaatlicher Ausschuss für Klimaänderungen (IPCC): Der Zwischenstaatliche Ausschuss für Klimaänderungen (auch bekannt als Weltklimarat) ist das
 Gremium der Vereinten Nationen zur Bewertung der Wissenschaft im Zusammenhang mit dem Klimawandel.

Kohlendioxidarme Wirtschaft: Wirtschaft, deren Kohlendioxidausstoß minimal ist. In der Regel bedeutet dies, dass anstelle fossiler Brennstoffe kohlenstoffarme Energiequellen verwendet werden. 

Mikrofinanz: Finanzdienstleistungen, die in der Regel jenen angeboten werden, die traditionell vom formellen Bankensektor ausgeschlossen sind, wie Unternehmer, Kleinunternehmer, Arbeitslose oder Gruppen bzw. Einzelpersonen mit niedrigem Einkommen.

Moderne Sklaverei: Ausbeutung von Menschen, die von einer Person, die sie beherrscht, zu einer Handlung gezwungen werden. Sie kann viele Formen annehmen, darunter Zwangs- oder Schuldknechtschaft, Menschenhandel oder Kinderarbeit.

Naturkapital: Der Begriff wird verwendet, um Elemente der Natur zu beschreiben, die wichtige Vorteile bieten, die als „Ökosystemleistungen“ bezeichnet werden. Dazu gehören CO2-Abscheidung und -Speicherung (CO2-Sequestrierung) oder -Entfernung, Schutz vor Bodenerosion und Hochwasserrisiko, Lebensräume für Wildtiere, Bestäubung und Räume für Erholung und Wohlbefinden.

Natural Capital Investment Alliance (NCIA): Eine Initiative der Sustainable Markets Initiative, die darauf abzielt, die Entwicklung von Naturkapital als Mainstream-Anlagethema zu beschleunigen. Die Allianz wird die Branche der Anlageverwaltung einbinden, um privates Kapital effizient und effektiv für Anlagemöglichkeiten im Naturkapital zu mobilisieren, wobei bis 2022 mehr als 10 Mrd. US-Dollar bereitgestellt werden sollen.

Netto null: Siehe „Kohlendioxidneutral“. Im Gegensatz zu dem Konzept „klimaneutral“ haben Unternehmen oder Länder, die sich „Netto-Null“ nennen, dies in der Regel nicht durch Dritte validieren oder zertifizieren lassen. Die Verwendung der Begriffe von „CO2-neutral“ und „Netto-Null“ kann je nach Region variieren. Nicht zu verwechseln mit „Null-Kohlendioxid“.

Net Zero Asset Managers (NZAM): Wir waren Gründungsmitglied von NZAM, einer internationalen Gruppe von Vermögensverwaltern, die sich verpflichtet haben, im Einklang mit den weltweiten Bemühungen, die Erwärmung auf 1,5 °C zu begrenzen, das Ziel von Netto-Null-Treibhausgasemissionen bis 2050 oder früher zu unterstützen und Investitionen voranzutreiben, die bis 2050 oder früher auf Netto-Null-Emissionen ausgerichtet sind.

Overboarding: Annahme zu vieler Aufsichtsrats- oder Vorstandsmandate, sodass die Person nicht mehr fähig ist, ihre Zeit angemessen aufzuteilen und ihrer Verantwortung in den einzelnen Aufsichtsgremien effektiv nachzukommen.

Übereinkommen von Paris: Eine globale Verpflichtung, die 2015 auf der COP 21 in Paris eingegangen wurde, um den Anstieg der globalen Durchschnittstemperatur auf unter 2 °C gegenüber dem vorindustriellen Niveau zu begrenzen. Siehe auch „2 Grad“.

Physische Risiken des Klimawandels: Das von Klimaereignissen ausgehende Risiko in Bezug auf die physischen Vermögenswerte eines Unternehmens, wie Vorräte und Ausrüstung, sowie in Bezug auf die Lieferkette, das operative Geschäft, Märkte und die Kundenbasis. Das Rahmenwerk für physische Risiken von Schroders ermittelt die Beträge, die Unternehmen aufwenden müssten, um ihre physischen Vermögenswerte gegen Gefahren abzusichern, die durch die Erderwärmung und wetterbedingte Beeinträchtigungen entstehen.

Stimmrechtsvertretung: Wenn ein Aktionär seine Stimme an einen anderen überträgt, der in seinem Namen auf Gesellschafterversammlungen abstimmt. Dies ermöglicht es dem Aktionär, sein Stimmrecht ohne physische Anwesenheit auszuüben. Die meisten institutionellen Anleger stimmen per Stimmrechtsvertretung online, per Telefon oder E-Mail ab, häufig mit Hilfe eines Dritten zur Verarbeitung von Anweisungen zur Stimmabgabe.

Erneuerbare Energien: Energie aus natürlich erneuerbaren Quellen wie Sonnenlicht, Wind, Wasser und Erdwärme.

Verantwortungsvolles Investieren: Ein Anlageansatz, der ESG-Risiken und -Chancen als Teil des Anlageprozesses berücksichtigt und Engagement und Abstimmungen nutzt, um nachhaltige, langfristige finanzielle Erträge zu erzielen. Siehe auch nachhaltiges Investieren.

Science-Based Targets Initiative: Die Initiative „Science Based Targets“ definiert und fördert Best Practices in der wissenschaftsbasierten Zielsetzung. Die SBTi bietet eine Reihe von Ressourcen und Orientierungshilfen für die Zielsetzung und bewertet und genehmigt unabhängig die Ziele von Unternehmen gemäß ihren Kriterien.

Wissenschaftsbasierte Ziele: Emissionsreduktionsziele, die mit den neuesten Erkenntnissen der Klimawissenschaft übereinstimmen, um die Erderwärmung im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten deutlich unter 2 Grad zu halten.

Scope-1-Emissionen: Direkte Emissionen aus Quellen, die dem Emittenten als Eigentum zuzurechnen sind oder von ihm kontrolliert werden, wie z. B. Emissionen aufgrund von Firmenfahrzeugen.

Scope-2-Emissionen: Indirekte Emissionen aus Quellen, die dem Emittenten als Eigentum zuzurechnen sind oder von ihm kontrolliert werden, z. B. Emissionen aus dem Stromverbrauch in den Büros eines Unternehmens.

Scope-3-Emissionen: Indirekte Emissionen aus Quellen, die nicht dem Emittenten als Eigentum zuzurechnen sind oder von ihm kontrolliert werden, die sich aber indirekt auf die Lieferkette des Emittenten auswirken, wie z. B. Emissionen von Mitarbeitern eines Unternehmens, die zur Arbeit pendeln.

Screening: Ein Anlageansatz, mit dem Unternehmen auf Grundlage von festgelegten Kriterien vor einer Anlage gefiltert werden. Beim Negativscreening werden bestimmte Unternehmen aufgrund ihrer Beteiligung an unerwünschten Aktivitäten oder Sektoren bewusst ausgeschlossen. Positives Screening schließt bewusst Unternehmen ein, die ihre Vergleichsgruppen in Bezug auf Nachhaltigkeitspraktiken und -leistung anführen. Positives Screening wird auch als „Best-in-Class-Investment“ bezeichnet.

Aktionärsaktivismus: Eine öffentliche Form der Einflussnahme, bei der die Anleger ihre Aktionärsrechte einsetzen, um eine Neuausrichtung des Unternehmens voranzutreiben.

Aktionärsbeschluss: Ein Vorschlag, der von einem Aktionär zur Prüfung an der Hauptversammlung eines Unternehmens vorgelegt wird und das Unternehmen auffordert, bestimmte Maßnahmen zu ergreifen.

Aktiensperrung: Mit dieser Praxis wird der Handel mit Stimmrechtsaktien vor einer Jahreshauptversammlung eingeschränkt.

Sündenaktien: Anlagen im Zusammenhang mit Aktivitäten, die gemäß den persönlichen Werten oder Überzeugungen eines Anlegers als „unethisch“ oder „unmoralisch“ gelten. Zu den Aktivitäten können Tabak, Alkohol, Glücksspiel und Erwachsenenunterhaltung gehören.

Soziale Anleihe: Eine Anleihe, bei der die Erlöse des emittierenden Unternehmens oder der begebenden Regierung speziell zur Finanzierung neuer und bestehender Projekte mit sozialem Nutzen, wie beispielsweise eine erschwingliche Gesundheitsversorgung und günstiger Wohnraum, verwendet werden.

Soziale Faktoren: Dies ist das „S“ von „ESG“. Soziale Belange beziehen sich darauf, wie ein Unternehmen mit den Gemeinschaften, in denen es tätig ist, seinen Lieferanten, Mitarbeitern, Kunden, Gemeinden, Regierungen und Aufsichtsbehörden interagiert. Dazu gehören beispielsweise Arbeitsnormen, Gesundheit und Sicherheit, Lieferkettenmanagement sowie Ernährung und Adipositas.

Stakeholder: Eine Gruppe, Organisation oder Einzelperson, die von den Aktivitäten eines Unternehmens oder Landes betroffen ist. Aktionäre waren in der Vergangenheit die vorrangigen Stakeholder. In jüngerer Zeit erkennen Unternehmen und Investoren jedoch die Bedeutung ihrer Beziehungen zu Mitarbeitern, Lieferanten, Kunden, der Umwelt, Gemeinschaften und Regierungen und Aufsichtsbehörden an, mit denen sie zu tun haben.

Stewardship: Aktive Einflussnahme auf die verantwortungsbewusste Zuteilung, Bewirtschaftung und Überwachung des Kapitals eines Unternehmens, um langfristigen, nachhaltigen Wert zu schaffen. Siehe auch „Active Ownership“.

Stewardship-Codes: Eine Reihe von Standards, die dazu beitragen, die Erwartungen an die Verwaltung und Best Practices für Vermögensverwalter und Vermögenseigentümer festzulegen. Diese Kodizes werden auf Basis der einzelnen Länder festgelegt.

Gestrandete Vermögenswerte: Vermögenswerte, die bereits vorhanden sind, aber Gefahr laufen, zu „stranden“ oder längerfristig keine Rendite zu erzielen. Fossile Brennstoffe sind die bekanntesten unter ihnen.

Nachhaltigkeit: Die Fähigkeit, sich an wechselnde Belastungen und Verantwortlichkeiten anzupassen, um langfristig zu überleben und Mehrwert zu generieren. Diese Fähigkeit besteht gewöhnlich bei Unternehmen oder Ländern, die starke Beziehungen zu ihren Stakeholdern unterhalten.

Nachhaltigkeitsfaktoren: Jeder Faktor, der den Wert einer Anlage langfristig beeinflussen kann. Dazu gehören auch ESG-Faktoren.

Nachhaltigkeitsrisiko: Eine Veränderung oder ein Ereignis in irgendeinem Faktor mit potenziell negativen Auswirkungen auf den langfristigen Wert einer Anlage. Dazu gehören auch ESG-Faktoren.

Standards Boards für Nachhaltigkeitsbilanzierung (SASB): Eine gemeinnützige Organisation, die 2011 gegründet wurde, um Nachhaltigkeitsstandards zu etablieren, die weltweit zum Einsatz kommen. SASB ist bekannt für seine Wesentlichkeitskarte („materiality map“).

Nachhaltiges Investieren: Obwohl nachhaltiges Investieren die Integration von ESG beinhaltet, geht es noch weiter, indem es sich auf die nachhaltigsten Unternehmen konzentriert, die in ihrem Sektor in Bezug auf ESG-Praktiken führend sind. Sowohl beim ESG-Integrations- als auch beim nachhaltigen Investitionsansatz geht es darum, mit der Unternehmensleitung zusammenzuarbeiten, um sicherzustellen, dass das Unternehmen auf die bestmögliche Weise geführt wird.

SustainEx: Das interne Impact Measurement Tool von Schroders. SustainEx quantifiziert die positiven und negativen Auswirkungen, die Unternehmen auf die Umwelt und Gesellschaft haben. Es hilft den Analysten, Fondsmanagern und Kunden von Schroders, soziale und ökologische Auswirkungen und Risiken auf effektivere Weise zu messen und zu steuern.

Task Force on Climate-related Financial Disclosures (TCFD): Ein freiwilliger Standard für klimabezogene Offenlegungen, der darauf abzielt, eine konsistente und vergleichbare Berichterstattung über klimabezogene Risiken zu schaffen. Sie wird von vielen Unternehmen, Banken und Anlegern eingesetzt.

ThemEx: ThemEx (in Entwicklung) zielt darauf ab, für jedes Unternehmen zu messen, wie ihr Produkt/Produktmix positiv oder negativ auf jedes
 Ziel für nachhaltige Entwicklung ausgerichtet ist. Dieses Instrument versetzt unsere Anlageteams in die Lage,
die Ausrichtung ihrer Portfolios auf ein oder mehrere
SDG-Themen zu verstehen und nachzuverfolgen, und ermöglicht gleichzeitig die Berichterstattung an Kunden. Dadurch wird die
 Einhaltung unserer Berichterstattungspflichten gemäß Artikel 9 der Offenlegungsverordnung (SFDR) erleichtert.

Thematisches Investieren: Investments in Unternehmen, die einem bestimmten Anlagethema zugeordnet werden können, beispielsweise erneuerbare Energien, Abfall- und Wasserwirtschaft, Innovationen im Bereich Bildung oder Gesundheit.

Übergangsrisiko: Finanzielle Risiken infolge tiefgreifender Veränderungen bei Richtlinien, Gesetzen, Technologie und Märkten, während wir uns in Richtung einer kohlenstoffarmen Wirtschaft und einer klimaresistenten Zukunft bewegen.  

Dreifachbilanzierung: Ein Rechnungslegungsansatz, der die sozialen (Menschen) und die ökologischen (Planet) Auswirkungen eines Unternehmens berücksichtigt, wirkt sich zusätzlich auf das Endergebnis (Gewinne) aus, um sämtliche Kosten der Geschäftstätigkeit zu verstehen.

UN Global Compact: Ein Pakt der Vereinten Nationen auf Freiwilligenbasis zur Förderung verantwortlicher Geschäftsaktivitäten durch seine zehn allgemein anerkannten Grundsätze und zur Förderung von Maßnahmen, mit denen umfassenderer gesellschaftlicher Ziele wie der UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung (SDGs) vorangetrieben werden sollen.

UN Principles for Responsible Investing (PRI): Eine Reihe von sechs Prinzipien, nach denen sich Vermögenseigentümer und Vermögensverwalter freiwillig dazu verpflichten, ESG-Aspekte in ihre Anlageprozesse, Active Ownership und Berichterstattung zu integrieren und verantwortungsbewusstes Investieren in der gesamten Branche zu fördern.

Ziele der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung (SDGs): Eine Ansammlung von 17 Zielen, in denen sich die größten Herausforderungen widerspiegeln, mit denen die Gesellschaften weltweit, die Umwelt und die einzelnen Volkswirtschaften derzeit konfrontiert sind. Die Vereinten Nationen beschreiben die SDGs als „Blaupause, um für alle eine bessere und nachhaltigere Zukunft zu erlangen“.

Abstimmung: In börsennotierten Aktien investierte Anleger haben in der Regel das Recht, bei Jahres- und außerordentlichen Hauptversammlungen (JHV und AHV) über Unternehmens- und Aktionärsbeschlüsse abzustimmen, und zwar zu Themen wie die Wahl von Direktoren, die Genehmigung der Vergütung oder die Aufforderung an das Unternehmen, Emissionsziele festzulegen.

Abstimmung gegen Geschäftsleitungen: Aktionäre können „für“ oder „gegen“ Vorschläge stimmen. Stimmen, die nicht mit dem von der Unternehmensleitung bevorzugten Ergebnis übereinstimmen, gelten als Gegenstimmen.

Kohlenstofffrei: Ein Unternehmen, dessen Emissionen null sind, nicht durch CO2-Ausgleich, sondern einfach, weil sie keine CO2-Emissionen erzeugen. Nicht zu verwechseln mit Netto-Null.

 

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