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Chinas neueste Covid-Krise, Krieg in der Ukraine: Was Anleger bedenken sollten


Aufgrund der Proteste in vielen Städten verschwindet Chinas drakonische Covid-Politik in den letzten Tagen nicht mehr aus den Schlagzeilen.

Es bleibt abzuwarten, ob die chinesische Regierung dem Ärger der Demonstranten Beachtung schenkt und die Sperrregeln lockert – oder sie verstärkt, um sowohl die Unruhen als auch den aktuellen Anstieg der Covid-Fälle zu unterdrücken. Es könnte einen Mittelweg geben: Ein strenger Lockdown, um die aktuell hohen Infektionszahlen einzudämmen, und das Versprechen einer zukünftigen Lockerung der Massnahmen.

Aber obwohl China derzeit im Rampenlicht steht, ist es bei Weitem nicht das einzige Risiko, dem Anleger ausgesetzt sind. Als die Proteste gegen die jüngsten Lockdowns ausbrachen, diskutierte unser Expertengremium – der frühere Chef der britischen Streitkräfte, General Sir Nick Carter, die Schroders-Fondsmanagerin und russische Staatsbürgerin Vera German, und Sir Sebastian Wood, Vorsitzender von Schroders China – die derzeit verschärften geopolitischen Spannungen. Stuart Podmore, Investment Propositions Director, leitete die Debatte.

Wann wird China die Null-Covid-Politik aufheben?

Sir Sebastian Wood: Die Covid-Politik ist eine enorme wirtschaftliche Belastung, die Chinas Wirtschaftswachstum stark behindert. Aber wir vergessen manchmal, dass Chinas Politik in Bezug auf die öffentliche Gesundheit ein Erfolg war. Die Todesfälle durch Covid-19 pro Million Menschen liegen in China bei etwa vier, verglichen mit über 3.000 in den USA und Grossbritannien.

Die gezielten Lockdowns in China, um die Übertragung durch die Community zu stoppen, sind inzwischen jedoch ineffektiv, weil die neuen Varianten höchst ansteckend sind. In den letzten Wochen hat die Regierung eine beschleunigte Impfkampagne und mehr Krankenhausbetten gefordert. Dies deutet darauf hin, dass man das Land vorbereitet, mit Covid-19 zu leben – wie anderswo bereits der Fall.

Aber die Politik der gezielten Lockdowns geht weiter. Einerseits, vermutlich um die Ausbreitung zu verlangsamen und Zeit zu gewinnen, und andererseits um das öffentliche Gesundheitssystem besser auf die kommende Infektionswelle vorzubereiten. Obwohl ich denke, dass sich die chinesische Politik eindeutig im Übergang befindet, sind wir noch nicht aus dieser schwierigen Phase des Lockdowns und der Auswirkungen auf die Wirtschaftstätigkeit heraus. 

Die chinesische Regierung geht vorsichtig mit Impfungen um. Widerwillige ältere Chinesen zu einer Impfung zu zwingen, birgt die Gefahr, öffentlichen Unmut auszulösen. Darauf reagiert die Regierung empfindlicher, als viele westliche Kommentatoren glauben.  Wir können jetzt aber damit rechnen, dass mehr getan werden wird, damit ältere Generationen ihre dritte Impfung erhalten. 

Was signalisiert der 20. Parteitag für die chinesische Innenpolitik?

Sir Sebastian Wood: Der Kongress bestätigte den Übergang von einer Laissez-faire-Ära des Wirtschaftswachstums zu einer stärker gelenkten Form des Wachstums. Teilziel ist, die CO2-Emissionen zu senken und die Wirtschaft ökologisch nachhaltiger zu gestalten. 

Es geht auch darum, die zunehmend ungleiche Vermögensverteilung anzugehen, daher der neue Fokus auf „gemeinsamen Wohlstand“. Die chinesische Führung hat die politische Polarisierung und den wachsenden Nationalismus in einigen westlichen Demokratien mit Unbehagen beobachtet und sie teilweise auf die zunehmende Ungleichheit zurückgeführt. Sie versucht, dem in China zuvorzukommen – daher eine wachsende Betonung auf Umverteilung und anhaltende Entschlossenheit, die Mittelschicht zu erweitern. 

Daneben wird zunehmend ein Schwerpunkt auf die Selbstversorgung gelegt. Grund dafür ist, dass die USA versuchen könnten, China zurückzuhalten. China ist der Ansicht, dass es weniger anfällig für externen Druck auf kritische Inputs wie Lebensmittel, Energie und wichtige Lieferketten sein muss. Dies bedeutet eine grosse, facettenreiche Industriepolitik, die sich auf neue Technologien konzentriert. 

Entgegen mancher Medienanalyse ist es nicht unbedingt so, dass das neue Führungsteam nur aus an Wirtschaftsreformen desinteressierten „Jasagern“ bestehen wird. Drei der vier neuen Mitglieder des ständigen Ausschusses des Politbüros haben Chinas dynamischste Regionen geleitet. Sie werden wahrscheinlich die Bedeutung insbesondere eines dynamischen Privatsektors als Schaffer aller neuen Arbeitsplätze in Chinas Städten verstehen. 

Krieg in der Ukraine: Was sind die weiteren Auswirkungen?

General Sir Nick Carter: Ich denke, es lohnt sich, darüber nachzudenken, dass das globale System, das in den letzten 70 Jahren weitgehend für unsere Stabilität und unseren Wohlstand gesorgt hat, durch die Ereignisse untergraben wird.

Der Krieg in der Ukraine steht für uns in Europa ganz klar im Vordergrund. Wir können die erste Phase davon bis ins Jahr 2014 zurückverfolgen, als Russland politische Kriegsführung und Zwang einsetzte, um die Ukraine unter Druck zu setzen. Die Invasion in diesem Februar markierte den Beginn der zweiten Phase, als Russland versuchte, die ukrainische Führung zu entfernen, was jedoch scheiterte. Dann richtete sich der Fokus auf die Ostukraine und die vier Regionen, die Putin annektieren will, was ebenfalls nicht gelang.

Wir befinden uns jetzt in der vierten Phase, in der Putin versucht, aus dem Konflikt einen „Volkskrieg“ zu machen, indem er Russen mobilisiert und die ukrainische Infrastruktur, beispielsweise die Stromnetze, angreift. Der Krieg wird wahrscheinlich über den Winter anhalten, und beide Seiten werden sich im Frühjahr neu formieren.

Eskalation ist das grosse Risiko, das wir alle im Auge behalten müssen. Wir haben bereits eine mögliche Eskalation aus Russland in Bezug auf die Angriffe auf die Nord-Stream-Pipelines in der Ostsee gesehen. Wir wissen, dass Russland in der Lage ist, Seekriegsführung gegen Bereiche wie Pipelines und Kabel zu führen. Wir können auch den Weltraum oder die Cybersphäre als potenzielle Angriffsgebiete nicht ausschliessen. Dann gibt es den Informationskrieg, in dem Russland Experte ist. Diese Art von nicht zuordenbarer Eskalation wird höchstwahrscheinlich in den nächsten sechs Monaten eintreten.

Ich halte einen nuklearen Angriff für unwahrscheinlich. Erstens ist es schwierig, ein Ziel für eine taktische Atomwaffe zu identifizieren. Zweitens würde Russland die Unterstützung von China und Indien verlieren. Und drittens würde das Nato-Bündnis mit konventionellen Waffen reagieren.

Das lässt immer noch Fragen über die Dauer des Krieges und das Endresultat offen. Wer bestimmt, wie Niederlage oder Sieg für beide Seiten aussehen? Derzeit sehe ich auf keiner Seite Kompromissbereitschaft im nächsten Jahr.

Die wirtschaftlichen Kriegsfolgen stellen die Langlebigkeit des westlichen Zusammenhalts infrage. Der nächste Winter wird für Europa aus energetischer Sicht noch härter, da wir kein russisches Gas mehr in unseren Lagern haben werden. Insbesondere für Deutschland, das der Hauptnutzniesser des billigen russischen Gases war, werden die Produktionsgüter teurer, was die Wettbewerbsfähigkeit der Exporte beeinträchtigt.

Abgesehen von Russland und der Ukraine müssen wir auch an den Nahen Osten denken, wo die Nervosität über den Plan der USA, die regionale Stabilität zu untermauern, zunimmt. Der Iran steht vor einer internen Rebellion, insbesondere von Frauen. Ob dies eine echte Bedrohung für das Regime darstellt, bleibt abzuwarten. Der Iran wird auch Schlussfolgerungen über den Wert einer Atomwaffe gezogen haben, während er die Ereignisse in der Ukraine beobachtet. Wenn der Iran weitere Schritte in diese Richtung unternimmt, was bedeutet das angesichts einer rechtsgerichteteren israelischen Regierung? Wie wird Saudi-Arabien reagieren? Auch die Türkei spielt eine Rolle, deren Rolle sich im Nahen Osten weiterentwickelt.  

Der Golf boomt zwar in wirtschaftlicher Hinsicht, aber die allgemeine politische Fragilität der Region muss im Auge behalten werden.

Wie wird Putins Vorgehen aus russischer Sicht gesehen?

Vera German: Putin nutzt die Ukraine, um innenpolitische Probleme zu lösen und Russland als ein Land zu etablieren, das auf der internationalen Bühne respektiert werden muss. Im Inland ermöglichte der Ölboom der Nullerjahre einen Anstieg des Lebensstandards, und die Menschen haben nicht hinterfragt, inwieweit ihre Freiheiten beschnitten wurden. Das begann sich zu ändern, als die Zeiten schwieriger wurden. Einen externen Gegner zu finden, ist ein naheliegender Weg, um zu versuchen, die Bevölkerung gegen diesen Feind zu vereinen.

Wir können die aktuelle Situation bis in die 1990er-Jahre und das Ende des Kalten Krieges zurückverfolgen. In vielerlei Hinsicht war es eine Überraschung, dass der Kalte Krieg so friedlich zu Ende ging, aber vielleicht hat sich die Reaktion nur verzögert. Seitdem gibt es wachsende Besorgnis über die Privatisierung der Industrie und den wachsenden westlichen Einfluss in Russland.

Die staatliche Propaganda in Russland bezüglich des Krieges ist extrem und hat wenig damit zu tun, wie wir im Westen die Situation wahrnehmen. Aber es spielt auf dieses Gefühl der Angst an, das in der russischen Gesellschaft seit den 1990er-Jahren existiert.

Was auch immer im nächsten Jahr oder sogar fünf Jahren passieren wird – das langfristige Problem ist, dass dieser Krieg das Land gespalten hat. Fast jeder in Russland hat Freunde oder Familie oder andere Verbindungen zur Ukraine. Das bedeutet, dass die Gesellschaft in Bezug auf den Krieg gespalten ist. Es ist nicht klar, was sie wieder zusammenbringen könnte, selbst wenn der gewalttätige Teil des Konflikts endet.

Was ist mit China und Taiwan? Sind die Risiken dort gestiegen?

Sir Sebastian Wood: Es besteht der Eindruck, dass China seinen Zeitplan für die Wiedervereinigung mit Taiwan beschleunigt, aber es gibt keine sichtbaren Beweise dafür. Präsident Xi hat das Jahr 2049 als Datum für die „grosse Verjüngung“ Chinas festgelegt. Die Führung hat auch von einer Wiedervereinigung mit Taiwan als Voraussetzung für diese Verjüngung gesprochen, was eine Frist bis 2049 impliziert, aber die Führung hat kein früheres Datum öffentlich bekannt gegeben. Im Gegenteil: Die erklärte Politik bleibt die friedliche Wiedervereinigung, aber nebenher wird eine Botschaft der Abschreckung gesandt – nämlich dahingehend, dass China sich das Recht vorbehält, Massnahmen zu ergreifen, und über die militärischen Fähigkeiten dazu verfügt, wenn sich Taiwan in Richtung Unabhängigkeit von Rechts wegen bewegt. 

Der frühzeitige Versuch einer gewaltsamen Wiedervereinigung vonseiten Chinas scheint höchst unwahrscheinlich. Die chinesische Führung weiss, dass sich die USA mit ziemlicher Sicherheit auf der taiwanesischen Seite einmischen würden, sodass China einen direkten militärischen Konflikt mit den USA auslösen würde, der einen enormen wirtschaftlichen Schaden nach sich zöge. Das Ziel der wirtschaftlichen Entwicklung ist schliesslich immer noch das übergeordnete Ziel Chinas. 

In vielerlei Hinsicht geht das Risiko eines Konflikts um Taiwan eher von Washington als von Peking aus. Die US-Politik muss stabil bleiben. China davon abzuhalten, Taiwan anzugreifen und Taiwan davon abzuhalten, seine Unabhängigkeit zu erklären, ist eine Politik der „strategischen Ambiguität“, die seit Jahrzehnten den Frieden jenseits der Meerenge bewahrt. Jede Verschiebung hin zu einer ausdrücklichen Unterstützung der taiwanischen Unabhängigkeit würde dieses Gleichgewicht stören und könnte die chinesische Führung trotz des wirtschaftlichen Preises, den sie zahlen würde, aufgrund der innenpolitischen Konsequenzen dazu bringen, das Risiko eines Konflikts einzugehen. 

2022 war angesichts des 20. Parteitags und der US-Halbzeit immer ein turbulentes Jahr für die Beziehungen zwischen den USA und China. China wird in den US-Wahljahren oft zu einem politischen Streitpunkt. Die Präsidenten Xi und Biden haben jetzt wahrscheinlich etwas mehr politischen Spielraum, um die Beziehungen zu verbessern, und ihr Treffen auf Bali war ermutigend.

Dies ist aber nur eine zyklische Verbesserung. Längerfristig bleibt die strukturelle Dynamik besorgniserregend. Das jüngste Verbot von Halbleiterexporten ist das erste Mal, dass wir eine US-Massnahme sehen, die nicht auf bestimmte Unternehmen abzielt, sondern wie ein bewusster Versuch aussieht, Chinas breiteren wirtschaftlichen und technologischen Fortschritt zu behindern. Dies wird die chinesische Überzeugung bestärken, dass die USA zunehmend entschlossen sind, China zurückzuhalten. 

Wie finden Anleger vor diesem Hintergrund Wertpotenzial in Schwellenländern?

Vera German: Anlagen aus Schwellenländern werden in Zeiten erhöhter Angst und Unsicherheit als erstes verkauft. Nach dem jüngsten Parteitag der Kommunistischen Partei Chinas beispielsweise sahen wir einen allgemeinen Abverkauf chinesischer Vermögenswerte. Die Anleger haben einfach die gesamte Anlageklasse abgestossen, anstatt sich auf die Auswirkungen auf bestimmte Unternehmen zu konzentrieren. Diese Art von Marktreaktion oder Überreaktion eröffnet Chancen für Value Stockpicker wie mich.

Im weiteren Sinne müssen Anleger jedoch mit der Idee staatlicher Eingriffe leben, insbesondere wenn sie in Schwellenländer investieren wollen. Auch Industrieländer sind kaum frei von staatlichen Eingriffen, auch wenn diese eine andere Form annehmen können. Das Lobbysystem in den USA ist ein Beispiel. In meinem Team sehen wir uns nicht nur die Bewertungen an. Wir haben auch eine Risikobewertung, die wir jeder Aktie zuweisen, und wir müssen der Ansicht sein, dass das potenzielle Aufwärtspotenzial das Eingehen des Risikos rechtfertigt.

Kapitalanleger müssen ein Instrumentarium zur Bewertung politischer Risiken entwickeln. Beim Investieren geht es nicht nur um mathematische Modelle. Man muss auch Faktoren bewerten, die sich nicht quantifizieren lassen. Viele Anleger schreiben das politische Risiko als „zu schwierig“ ab, was zu breit angelegten Abverkäufen führt. Oder sie versuchen zu verstehen, haben aber keinen Rahmen dafür und betrachten es schliesslich durch ihre eigene Linse.

Investoren müssen nicht nur darüber nachdenken, was für sie sinnvoll ist, sondern auch, was für Putin oder Xi sinnvoll ist. Es geht nicht nur um Mathematik und die Berechnung der Eigenkapitalkosten. Es geht darum, verschiedene Perspektiven und die Weltereignisse zu verstehen, die über den Erfolg Ihrer Investitionen entscheiden.

Schwellenländer sind in vielerlei Hinsicht das perfekte Jagdrevier für Value-Investoren. Das Konzept des Value Investing wurde in den 1930er-Jahren in den USA entwickelt, als sich die US-Märkte in einer ähnlichen Lage befanden wie die Schwellenländer heute. Es gab nur begrenzte Informationen, verschiedene Rechnungslegungsstandards und kein Verständnis für das Konzept Mehrwert für Aktionäre zu schaffen.

Value Investing war in den folgenden Jahrzehnten in den USA sehr erfolgreich, weil es diese Ineffizienzen ausnutzen konnte. Für mich als Value-Investor machen die positiven und negativen Überreaktionen, die wir in den Schwellenländern beobachten, diese heute zu einer Anlageklasse mit grossen Chancen.

Zu guter Letzt: Wie sollten Anleger das kommende Jahr angehen?

General Sir Nick Carter: Wir befinden uns in einer neuen Ära globaler Konfrontation, die die schwerste seit den 1930er-Jahren ist. Es ist Zeit, sich anzuschnallen.

Sir Sebastian Wood: Wenn ich insbesondere an Taiwan denke, rate ich, wachsam zu sein, die US-Politik genau im Auge zu behalten, aber nicht in Panik auszubrechen.

Vera German: Investoren können diesen geopolitischen Risiken nicht ausweichen; wir müssen lernen, sie zu kalibrieren. Dazu müssen wir die Geschichte verstehen und versuchen, die Welt aus Perspektiven verstehen, die nicht unsere eigene ist.

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