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60 Sekunden zur Portfoliokonstruktion in nervösen Märkten

Nach dem fulminanten Jahresstart mussten die Kapitalmärkte zuletzt deutliche Rücksetzer verkraften.

05.04.2018

Nach dem fulminanten Jahresstart mussten die Kapitalmärkte zuletzt deutliche Rücksetzer verkraften.

Im Februar haben die Angst vor steigender Inflation und einer restriktiveren Geldpolitik zu fallenden Aktien- und Anleihenkursen geführt. Aktuell drückt die Sorge vor globalem Protektionismus auf die Stimmung.

In Kombination mit den nicht mehr günstigen Bewertungen und der gesteigerten Erwartungshaltung führt dies zu mehr Nervosität an der Märkten.

Allerdings sollte man auch nicht vergessen, dass das makroökonomische Umfeld und die Fundamentaldaten der Unternehmen nach wie vor gut aussehen – die  Leitindikatoren zeigen noch in Richtung einer Expansion und die jüngste Berichtsaison verlief ebenfalls erfreulich.

Momentan beobachten wir die aktuelle Entwicklung in Bezug auf die Einführung von Zöllen genau, ohne dabei jedoch in Panik zu verfallen.

Insgesamt rechnen wir für die nächsten Monate damit, dass die Volatilität ein wiederkehrender Begleiter sein wird und setzen daher auf eine flexible und aktive Portfolioausrichtung, um selektiv Chancen zu nutzen.Auf Portfolioebene bleiben Aktien unsere bevorzugte Anlageklasse, um an der nach wie vor gesunden Wachstumsdynamik zu partizipieren. Zudem setzen wir auf Anleihen mit kurzer Duration und bessere Kreditqualität sowie Absolut Return Strategien, um das Portfolio robuster aufzustellen und vor Rückschlägen zu schützen.

Die hierin geäußerten Ansichten und Meinungen stammen von Daniel Lösche und stellen nicht notwendigerweise die in anderen Mitteilungen, Strategien oder Fonds von Schroders oder anderen Marktteilnehmern ausgedrückten oder aufgeführten Ansichten dar.