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Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

Unseres Erachtens stellt die höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten des Wetterphänomens „El Niño“ ein Stagflationsrisiko für die Schwellenländer dar, da das Phänomen potenziell starke Auswirkungen auf die Nahrungsmittelpreise hat.

19.07.2023
Is El Niño’s economic impact being underestimated?

Authors

David Rees
Senior Emerging Markets Economist

Ein Kernelement unserer derzeitigen Einschätzung der Schwellenländer ist, dass die Inflation zum Teil aufgrund des nachlassenden Preisdrucks auf Nahrungsmittel deutlich zurückgehen dürfte. Dies würde es Zentralbanken ermöglichen, noch in diesem Jahr mit Zinssenkungen zu beginnen, was den Ausblick für das Wirtschaftswachstum 2024 verbessern würde.

Bisher deuten die Daten darauf hin, dass wir mit dieser Einschätzung richtig liegen. Die Indizes für Inflationsüberraschungen fallen, während die Inflationsraten der Verbraucherpreise allmählich sinken. Den größten Anteil an dieser Entwicklung hatte bis jetzt die Umkehr der Inflation bezogen auf Energiepreise. Doch auch die Inflation der Nahrungsmittelpreise und die Kerninflation flauen ab. Vor diesem Hintergrund lässt der Rückgang der umfragebasierten Inflationsdaten darauf schließen, dass ein Lockerungszyklus in den Schwellenländern nicht mehr lange auf sich warten lassen wird.

Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

In manchen Schwellenländern wie Uruguay, Vietnam und Ungarn haben die Zentralbanken bereits erste vorsichtige Schritte in Richtung Lockerung unternommen. Die sinkende Inflation und die sich langsam ändernde Rhetorik der Zentralbanken legen nahe, dass es bis zu einer Zinssenkung in Brasilien nicht mehr lange dauern wird und andere Länder in Lateinamerika wahrscheinlich vor Ende des Jahres nachziehen werden.

Was ist El Niño und wie wahrscheinlich ist das Auftreten dieses Wetterphänomens?

Ungeachtet dessen stellt die höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von El Niño in diesem Winter unseres Erachtens eine neue Gefahr für unsere Prognose dar.

Laut der Klimabehörde NOAA (National Oceanic and Atmospheric Administration) des US-Handelsministeriums wird El Niño im Winter 2023/24 der Nordhemisphäre mit einer Wahrscheinlichkeit von mehr als 90 % auftreten.

El Niño ist ein regelmäßig wiederkehrendes Wetterphänomen, das üblicherweise alle zwei bis sieben Jahre vorkommt. Dabei erhöht sich die Wassertemperatur des Pazifischen Ozeans, was das Klima beeinträchtigt und die Regenfälle auf unterschiedlichen Kontinenten – insbesondere in der Südhemisphäre – beeinflusst.

Während die Auswirkungen von El Niño variieren können und auch stark von dessen Ausmaß abhängen, führt das Wetterphänomen im Allgemeinen zu mehr Trockenheit in lateinamerikanischen Gebieten wie Nordbrasilien und Kolumbien sowie in Australien, Indien und Südafrika. Im Gegensatz dazu erhöht sich die Niederschlagsmenge in südlicheren Gebieten Lateinamerikas, den USA und Ostafrika.

Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

Mögliche Folgen von El Niño für die Wirtschaft

El Niño kann die wirtschaftliche Aktivität in Schwellenländern auf verschiedene Weisen direkt und indirekt beeinflussen.

Berichten zufolge ist der Pegel am Panamakanal aufgrund der geringen Regenfälle bereits gesunken und Schiffe können dort nur mehr leichtere Lasten transportieren, um nicht auf Grund zu laufen. Dies könnte zu Unterbrechungen der Lieferketten führen, wie während der Coronavirus-Pandemie der Fall. Zu Zeiten der Pandemie verursachten derartige Störungen eine hohe Inflation der Warenpreise.

Zudem dürfte sich El Niño auch auf das Angebot am globalen Rohstoffmarkt auswirken. Es wird bereits berichtet, dass schwere Regenfälle die Arbeit in chilenischen Kupferbergwerken behindern. In Asien könnten sich trockenere Bedingungen und kürzere Monsunzeiten hingegen positiv auf den Abbau von anderen Metallen und Erzen wie Bauxit, Nickel und Zinn auswirken. (Referenz)

Darüber hinaus kann El Niño Naturkatastrophen verschlimmern, die in den vergangenen Jahren immer schwerwiegendere Auswirkungen auf die globale Wirtschaftstätigkeit und die Versicherungsmärkte gehabt haben. Viele Gebiete in Asien, einschließlich China und Indien, waren bereits von Hitzewellen betroffen. Trockenere Bedingungen aufgrund von El Niño würden die Gefahr für Dürren und Brände erhöhen, die in den vergangenen Jahren aufgrund des Klimawandels ohnehin schon immer häufiger aufgetreten sind. Starke Regenfälle können Überflutungen und Erdrutsche verursachen.

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Trockenere Bedingungen beeinträchtigen zudem die Energieerzeugung. Dies gilt vor allem für lateinamerikanische Länder wie Brasilien, Kolumbien und Venezuela, die für die Stromerzeugung sehr stark auf Wasserkraft setzen. Eine mögliche Folge davon kann Stromknappheit sein, die die Preise nach oben treibt und die Wirtschaftstätigkeit dämpft.

Die Stromerzeugung aus Wasserkraft könnte in Schwellenländern, die stark darauf angewiesen sind, unterbrochen werden.

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https://www.statista.com/chart/28032/share-of-electricity-generated-through-hydropower-per-country/

Die Auswirkungen auf Nahrungsmittelpreise

Veränderte Wetterverhältnisse stellen eindeutig eine Bedrohung für die landwirtschaftliche Produktion dar. Einerseits können Dürren die Produktion schmälern, andererseits können auch übermäßig starke Regenfälle Probleme verursachen, wenn Ackerpflanzen weggeschwemmt werden. Unter sonst gleichen Bedingungen erhöht eine Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen Produktion die Nahrungsmittelpreise.

Auf den ersten Blick scheint der Zusammenhang zwischen dem El-Niño-Risiko und globalen Nahrungsmittelpreisen gering zu sein. So ist zum Beispiel praktisch keine Korrelation zwischen dem Oceanic Niño Index (ONI) der US-Klimabehörde NOAA zur Messung der Wassertemperaturänderungen im Pazifik und den globalen Nahrungsmittelpreisen zu erkennen. Ein ONI-Wert von 0,5 entspricht schwachen, ein Wert von 1 mittelmäßigen, ein Wert von 1,5 starken und ein Wert von 2 sehr starken El-Niño-Bedingungen. Wie die folgende Abbildung veranschaulicht, waren Anstiege des ONI-Werts, die auf stärkere El-Niño-Bedingungen hinweisen, nur gelegentlich mit erheblichen Steigerungen der globalen Nahrungsmittelpreise verbunden. In jüngster Zeit ist der ONI-Wert zwar gestiegen, aber die Nahrungsmittelpreise haben sich im Jahresvergleich in die entgegengesetzte Richtung entwickelt.

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An dieser Stelle sei erwähnt, dass Wetterbedingungen und Erwartungen hinsichtlich des Angebots nur zwei von mehreren Faktoren sind, die die Entwicklung der globalen Nahrungsmittelpreise beeinflussen. Erwartungen bezüglich der Nachfrage und Produktionskosten – insbesondere Energiekosten – sind mindestens ebenso wichtig. Dies erklärt, warum es in der Vergangenheit eine enge Korrelation zwischen der Entwicklung der globalen Öl- und Nahrungsmittelpreise gegeben hat. Höhere Energiepreise spiegeln häufig mehr Optimismus bezüglich des künftigen Wirtschaftswachstums (und der Nachfrage nach Nahrungsmitteln) wider und steigern direkt die Produktionskosten im Landwirtschaftssektor. Für niedrigere Energiepreise gilt das Gegenteil.

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Ein offensichtliches Beispiel aus der jüngsten Vergangenheit ist der Anstieg der Nahrungsmittelpreise nach Russlands Einmarsch in die Ukraine. Zum Teil waren die höheren Nahrungsmittelpreise auf Bedenken darüber zurückzuführen, dass es beim Export von Weizen und anderen Produkten aus der Region zu Lieferausfällen kommen könnte. Für einen Großteil des Anstiegs waren jedoch die höheren Energiepreise verantwortlich, da Sanktionen gegen russische Exporte den globalen Öl- und Gasmarkt auf den Kopf stellten. Dies erhöhte die Kosten für die Nahrungsmittelproduktion und trieb auch die Preise für Düngemittel nach oben. In letzter Zeit sind die Energiepreise aufgrund des pessimistischen globalen Wirtschaftsausblicks wieder zurückgegangen, was die Nahrungsmittelpreise fallen ließ.

Folglich macht es Sinn, bei einer Analyse zu versuchen, die Auswirkungen der Energiekostenschwankungen auf die Nahrungsmittelpreise zu eliminieren. Bei diesem Ansatz können wir einen stärkeren Zusammenhang zwischen Kennzahlen wie dem ONI-Wert für die Wahrscheinlichkeit von El Niño und den Schwankungen der Nahrungsmittelpreise, die nicht den Energiepreisen zuzuschreiben sind, erkennen. Auf den ersten Blick liegen zwei Schlussfolgerungen nahe: Die höhere Wahrscheinlichkeit für das Auftreten von El Niño wirkt sich allmählich auf Nahrungsmittelpreise aus und die Nahrungsmittelpreise entsprechen derzeit im Allgemeinen einer „mittelmäßigen“ Ausprägung des Wetterphänomens.

Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

Unter Berücksichtigung dieser Informationen können wir darüber nachdenken, wie sich Nahrungsmittelpreise entwickeln könnten, falls El Niño ein stärkeres Ausmaß annehmen sollte. Unter der Annahme stabiler Ölpreise könnte der S&P GSCI Agriculture & Livestock Index bei starken El-Niño-Bedingungen bis zum Jahresende im Vergleich zum aktuellen Niveau um etwa 40 % steigen. Sehr starke El-Niño-Bedingungen könnten die Preise um mehr als 50 % in die Höhe treiben. Wenn wir diese Zahlen in unsere Inflationsmodelle einspeisen, sieht es so aus, als ob ein mittelmäßiger El Niño den Inflationsausblick nicht allzu sehr verändern, jede stärkere Ausprägung indes Anlass zur Sorge geben würde. Es ist durchaus denkbar, dass die durchschnittliche Nahrungsmittelinflation der Schwellenländer nach starken Rückgängen zum Jahresende im Jahr 2024 schnell wieder im zweistelligen Bereich liegen könnte.

Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

Unter sonst gleichen Bedingungen würde eine höhere Inflation bei Nahrungsmitteln die realen Einkommen zum Nachteil von Nicht-Nahrungsmitteln erneut mindern, und Zentralbanken hätten dann weniger Spielraum für Zinssenkungen. Infolgedessen stellt El Niño ein Stagflationsrisiko für die Schwellenländerprognosen dar.

Welche Volkswirtschaften wären am stärksten betroffen?

Eine mögliche Beeinträchtigung der landwirtschaftlichen Produktion und Preise würde sich in den einzelnen Schwellenländern unterschiedlich auswirken. Gerade ärmere Länder sind für die lokale Versorgung und das Wirtschaftswachstum stärker auf die landwirtschaftliche Produktion angewiesen. Höhere Nahrungsmittelpreise und Nahrungsmittelengpässe können in ärmeren Schwellenländern verheerende Folgen haben und sogar soziale Unruhen auslösen.

Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

Schwellenländer, die wichtige Nettoexporteure von Nahrungsmitteln sind, können unter einem Einbruch der Exporteinnahmen leiden, wenn die Produktionsverluste so schlimm ausfallen, dass sie nicht durch höhere Preise kompensiert werden können.

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In Brasilien entfallen zum Beispiel etwa 5 % des BIP auf Netto-Nahrungsmittelexporte und es ist zu beachten, dass Schwankungen des ONI-Werts mittlerweile stark mit dem BIP-Wachstum korrelieren. In der ersten Jahreshälfte 2023 sorgte eine robuste landwirtschaftliche Produktion dafür, dass das Wirtschaftswachstum Brasiliens die Erwartungen übertraf. Sollte sich El Niño in den kommenden Monaten verstärken, dürfte das Gegenteil eintreten.

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Nettoimporteure von Nahrungsmitteln werden hingegen mit höheren Preisen konfrontiert und müssen entweder größere Handelsdefizite finanzieren oder Importe anderer Güter zurückfahren, was eine Senkung der Binnennachfrage und des gesamten BIP-Wachstums erfordern würde. Ferner würde die Inflation der Nahrungsmittelpreise zunehmen.

Die Auswirkungen der Inflation würden sich jedoch nicht in allen Schwellenländern gleich stark bemerkbar machen, da der Anteil der Konsumausgaben für Nahrungsmittel in den einzelnen Ländern variiert. Während Nahrungsmittel zum Beispiel in Indien rund die Hälfte des VPI-Korbs ausmachen, ist ihre Gewichtung in anderen Schwellenländern viel geringer.

Werden die wirtschaftlichen Auswirkungen von El Niño unterschätzt?

Es wird erwartet, dass der überwiegende Großteil der Zentralbanken in Schwellenländern die Zinsen im kommenden Jahr senken wird. Brasilien, Kolumbien und Chile – drei direkt von El Niño betroffene Volkswirtschaften – werden die Leitzinsen in den nächsten zwölf Monaten voraussichtlich um 350 bis 600 Basispunkte senken. Ein relativ starker El Niño könnte folglich Auswirkungen auf die Finanzmärkte haben. Immerhin hat die Vergangenheit gezeigt, dass Zentralbanken in den Schwellenländern sensibel auf Schwankungen der Nahrungsmittelinflation reagieren, während geldpolitische Entscheidungsträger in Industrieländern Rohstoffeffekte eher außer Acht lassen und sich stärker auf die Kerninflation konzentrieren.

Um Schwachstellen zu finden, kann man unter anderem berücksichtigen, welche realen Leitzinsen die Märkte erwarten. In der folgenden Abbildung wird veranschaulicht, wo die realen Leitzinssätze in einem Jahr in etwa liegen dürften. Dazu wird die rollierende 12-Monats-Konsensprognose der Gesamtinflation vom Leitzinssatz abgezogen, der am Markt für verschiedene Schwellenländer jeweils eingepreist wird.

Da positive reale Zinssätze erwartet werden, haben Zentralbanken in Lateinamerika einen gewissen Handlungsspielraum. Größere Anfälligkeiten scheint es in Mittel- und Osteuropa zu geben, wo Nahrungsmittel einen großen Anteil an VPI-Körben haben und die Märkte scheinbar negative reale Zinsen einpreisen. Außerdem gibt Indien Anlass zur Sorge. Dort entfällt etwa die Hälfte des VPI-Korbs auf Nahrungsmittel und es ist fraglich, ob der große indische Agrarsektor auch bei Dürreperioden ausreichend Nahrungsmittel herstellen kann.

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