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Bedeutung der Netto-Null-Emission für die Inflation

Der Inflationsdruck dürfte angesichts der Massnahmen zugunsten einer reduzierten Nutzung von kohlenstoffreichen Energiequellen steigen.

25.02.2022
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Authors

Irene Lauro
Ökonomin

Die Reduzierung der CO₂-Emissionen ist unerlässlich, um die globale Erwärmung – eines der grössten langfristigen Risiken für die Weltwirtschaft – einzudämmen. Alle Länder auf der ganzen Welt müssen in den kommenden Jahren ehrgeizige Klimaschutzstrategien einführen, wenn sich die tatsächlichen mit einem Klimawandel verbundenen Kosten in Grenzen halten sollen.

Unter den Ökonomen steigt der Konsens über CO₂-Steuern als wirksames politisches Mittel zur Bekämpfung des Klimawandels rapide.

Im Rahmen der Internalisierung der Kosten aus negativen Auswirkungen des Klimawandels auf Gesundheit, Umwelt und zukünftige Generationen dienen CO₂-Steuern als grosser Anreiz für den Übergang auf Netto-Null-Emissionen. Sie dämpfen nicht nur die Nachfrage nach fossilen Brennstoffen sondern fördern auch Unternehmensinvestitionen in erneuerbare Energien und kohlenstoffarme Technologien und regen Innovationen an.

Darüber hinaus bieten sie für den Staat eine Einnahmequelle. Diese Einnahmen können dann zur Finanzierung von Steuerreformen, zur Senkung der Steuern für Arbeitnehmer und Unternehmen bei gleichzeitiger Unterstützung des Wirtschaftswachstums oder zur Finanzierung von Investitionen in Klimatechnologie eingesetzt werden.

Kohlenstoffsteuern sind von grundlegender Bedeutung, um die Nutzung kohlenstoffreicher Energiequellen zu verhindern. Zudem sind sie ausschlaggebend für den Anstoss des für den Übergang auf Netto-Null-Emission erforderlichen Wandels im Verhalten. Angesichts der derzeit weit verbreiteten Nutzung fossiler Brennstoffe zur Energieerzeugung dürften diese Steuern jedoch einen grossen Einfluss auf die Energie- und Strompreise haben.

Deutung der drei Szenarien

Um die Auswirkungen von Kohlenstoffsteuern auf die Inflation zu untersuchen und besser nachvollziehen zu können, analysieren wir anhand des Globalen Wirtschaftsmodells (GEM – Global Economic Model) von Oxford Economics drei verschiedene Szenarien: Netto-Null-Emission, Übergang zur Netto-Null-Emission (Net Zero Transformation, NZT) und verzögerter Übergang.

Angesichts des hohen Masses an Ungewissheit rund um die politischen Interventionen zur Bekämpfung der globalen Erwärmung dient die Szenarioanalyse bei der Beurteilung der Auswirkungen klimabedingter Risiken als wichtiger Rahmen.

In den Szenarien für Netto-Null-Emission und NZT wird die globale Erwärmung bis 2050 auf etwa 1,5 °C begrenzt, wenn die CO₂-Steuern ab 2022 greifen.

Das Szenario eines verzögerten Übergangs hingegen sieht einen Temperaturanstieg um 1,7 °C vor, da man davon ausgeht, dass die jährlichen Emissionen nicht vor 2030 sinken werden.

Der Hauptunterschied in den Annahmen zwischen den ersten beiden Szenarien besteht darin, dass nur im NZT-Szenario davon ausgegangen wird, mit Innovation ginge ein grösserer wirtschaftlicher Nutzen. Darüber hinaus berücksichtigt NZT mehr grüne Investitionen aus dem Privatsektor. Die CO₂-Preise sind geringer als im Szenario der Netto-Null-Emission, da eine Senkung der Grenzkosten der Emissionsreduzierung durch die Vorteile aus Forschung und Entwicklung erwartet wird.

Die Annahmen zu CO₂-Steuern für die verschiedenen Szenarien sind in Abbildung 1 dargestellt. Diese Entwicklungspfade stimmen mit der Untersuchung des Network for Greening the Financial System (NGFS) überein, das die CO₂-Steuer für einen bestimmten Minderungsgrad bei gleichzeitiger Maximierung des Wohlstands ableitet. Das Szenario „Verzögerter Übergang“ verdeutlicht die Risiken, die sich ergeben, wenn Regierungen nicht schnell genug handeln. Die Welt wird ab 2040 strengere Richtlinien verfolgen, da ein stärkeres Preissignal erforderlich ist, um die globale Erwärmung zu begrenzen. Das Diagramm zeigt auch die wirtschaftlichen Vorteile, die mit vermehrter Innovation einhergehen. Das spiegelt sich wiederum in wesentlich niedrigeren CO₂-Steuern für das NZT-Szenario wider.

Die CO₂-Preise steigen bis 2030 auf 200 USD pro Tonne Kohlendioxid (t CO₂) und im Jahr 2050 im Szenario Netto-Null-Emission kontinuierlich auf mehr als 700 USD/t CO₂. Bei NZT bleiben die Preise bei unter 400 USD/t CO₂.

Beim verzögerten Übergang steigen die CO₂-Preise nach 2030 hingegen rapide an und erreichen 2050 800 USD/t CO₂.

Oxford Economics zufolge wird die Regierung 50 % der CO₂-Steuereinnahmen sowohl im Szenario Netto-Null-Emission als auch für den verzögerten Übergang an die Verbraucher zurückführen. Die anderen 50 % werden in den Staatsbilanzen verbleiben und teilweise zur Finanzierung von Investitionen verwendet.

Beim NZT-Szenario lautet die Annahme, dass die Regierung Einnahmen in Form von Pauschaltransfers an Haushalte vollständig recycelt. Folglich wird die Umstellung auf saubere Energie durch eine erhöhte Staatsverschuldung finanziert, mit der die Weltwirtschaft auf eine höhere Gleichgewichtsstufe des Wirtschaftswachstums gebracht wird.

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Wodurch wird die Inflation angetrieben?

Die Auswirkungen auf die Inflation ergeben sich aus den Energiepreisschwankungen. Im Modell von Oxford Economics wird davon ausgegangen, dass sich das fossile Brennstoffangebot nur allmählich an die Preisänderung anpasst. Im Gegensatz dazu ist die Nachfrage elastischer und trägt den Preisänderungen schneller Rechnung. Das sind realistische Annahmen.

Aufgrund dessen werden die Spotpreise infolge der schwächeren Nachfrage nach fossilen Brennstoffen unter das Basisszenario fallen. Diese Bewegung im Spotpreis wird jedoch nicht ausreichen, um den Preis nach Steuern auf dem vor dem Schock bestehenden Niveau zu halten. Angesichts des erheblichen Ausmasses der Steuererhöhung werden demnach die Preise nach Steuern deutlich über dem Basisszenario liegen.

In den Abbildungen 2 und 3 wird veranschaulicht, was mit dem Ölpreis in den USA in den drei von uns analysierten Szenarien passieren würde. Offensichtlich ist, dass die Ölpreise im Szenario des verzögerten Übergangs ab 2030 angesichts der ungeordneten Auswirkungen der späten Umsetzung der Politik schneller steigen werden. Unterdessen fallen die Ölpreissteigerungen im Szenario NZT dank des niedrigeren Steuerprofils in Verbindung mit grösserer Innovation und grünen Investitionen zur Produktivitätssteigerung bescheidener aus.

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Höherer Inflationsdruck in Sicht

Die jüngsten Entwicklungen auf den Gas- und Ölmärkten veranschaulichen bereits die Bedeutung der Energiepreise für die Gesamtinflation. Steigende Energiepreise waren ein Schlüsselfaktor für die jüngste globale Preisteuerung. Daher sollte es nicht überraschen, wenn durch die Einführung von CO₂-Steuern der Inflationsdruck weltweit zunimmt. Darüber hinaus wird durch die Umstellung auf Netto-Null-Emission die Nachfrage nach wichtigen Industriemetallen, die bei der Erzeugung und Speicherung erneuerbarer Energien zum Einsatz kommen, dramatisch ankurbeln. Angesichts der Angebotsschwierigkeiten dürfte dies über höhere Preise für Aluminium, Kupfer, Kobalt und Lithium weiteren Druck auf die Inflation ausüben.

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Abbildung 4 zeigt die Auswirkungen der drei von uns betrachteten Szenarien auf die US-Inflation. Schätzungen zufolge werden die CO₂-Preise den US-Gesamt-VPI in die Höhe treiben und unsere Basisprognose in den Jahren nach der Einführung der CO₂-Steuer um 300 Basispunkte erhöhen. Die höhere Inflation wird jedoch nur vorübergehend sein, da sich der Preisdruck in erster Linie in den Frühphasen des Übergangs konzentriert bemerkbar machen wird.

Wenn die Länder ihre Energieerzeugung dekarbonisieren und sich von besteuerten Produkten abwenden, kehrt die Inflation in der zweiten Hälfte der 2020er Jahre zurückgehen und bis 2050 auf das Basisszenario zurück. Die Inflation unter NZT wird indes aufgrund der grösseren Produktivität und der weniger strengen CO₂-Bepreisung schneller zum Basisszenario zurückkehren. Die Inflation im verzögerten Übergang wird hingegen ab 2030 steigen und längerfristig aufgrund der fortgesetzten Politik höherer Steuern über dem Basisszenario bleiben.

Zu beachten ist hierbei, dass die Auswirkungen auf das Preiswachstum nicht in allen Ländern homogen sein werden, wie in Abbildung 5 dargestellt. In den nächsten 30 Jahren werden Brasilien und Frankreich die geringsten Inflationssteigerungen verzeichnen, während Russland und Südafrika die grössten Inflationssteigerungen erleben dürften. Das Vereinigte Königreich und Deutschland werden ebenfalls betroffen sein. Prognosen zufolge wird der Netto-Null-Übergang die Gesamtinflation in den nächsten 30 Jahren um mehr als 50 Basispunkte erhöhen. Die Analyse hebt auch die grösseren Risiken für den Preisdruck hervor, die mit dem verzögerten Übergang aufgrund stärker steigender CO₂-Preise verbunden sind.

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Die Auswirkungen der CO₂-Bepreisung weltweit werden sich nach verschiedenen länderspezifischen Faktoren richten. Zunächst einmal ist die Höhe der CO₂-Steuern ein entscheidender Faktor für die Änderungen bei den Energiepreisen. Wie anhand von Abbildung 6 ersichtlich, werden die CO₂-Preise in den meisten Industrieländern deutlich über dem globalen Mittel liegen. Europa erlebt den höchsten Preis – fast 900 USD/t CO₂ im Jahr 2050 – im Szenario Netto-Null-Emission, dicht gefolgt von den USA und Japan. Die Preise in Europa sind höher als in anderen entwickelten Ländern, da die Region über verhältnismässig wenig Mittel zur CO₂-Entfernung verfügt, beispielsweise durch Technologien zur Abscheidung und Speicherung von CO₂. In den Schwellenländern werden die CO₂-Preise bis 2050 in erheblich geringerem Masse als in den Industrieländern auf 600 USD/t CO₂ ansteigen.

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Ein weiterer wichtiger Faktor für die länderspezifischen Unterschiede der inflationären Auswirkungen ist der Energiemix. Länder, die derzeit für ihre Energieerzeugung stärker auf fossile Brennstoffe angewiesen sind, unterliegen in einem stärkeren Masse CO₂-Steuern, da ein höherer Anteil fossiler Brennstoffe einen höheren Preiseffekt bedingt.

Wie sehr die Energiepreise steigen, hängt zudem stark vom Kohlenstoffgehalt der eingesetzten fossilen Brennstoffe ab. Das liegt daran, dass Kohle wesentlich kohlenstoffintensiver ist als Öl und insbesondere Gas. Somit werden die Kohlepreise bei gleichem Steuersatz stärker steigen als die anderen fossilen Brennstoffe (s. Abbildung 7).

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Daher ist es wichtig, nicht nur die Menge an fossilen Brennstoffen zu betrachten, die bei der Energieerzeugung eingesetzt werden, sondern auch den Kohlenstoffgehalt der einzelnen Energiequellen. Abbildung 8 verdeutlicht, dass die Schwellenländer massgeblich auf stärker verschmutzende Energiequellen angewiesen sind. Südafrika steht dabei an der Spitze, da hier Kohle deckt mehr als 60 % des Energiebedarfs des Landes. Ihm folgen China und Indien. Länder, die stark von Öl abhängig sind, wie Brasilien, Japan, Russland und die USA, werden ebenfalls einen deutlichen Anstieg der Kraftstoffpreise erleben.

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Auch die Strompreise werden von CO₂-Steuern betroffen sein. Je höher der Anteil erneuerbarer Energien und Kernenergie an der Stromerzeugung ist, desto schwächer der Strompreiseffekt. Abbildung 9 zeigt, dass Länder wie Frankreich, Brasilien und Kanada, deren Strom bereits zu über 80 % aus sauberer Energie gewonnen wird, einen moderateren Anstieg der Inflation verzeichnen werden.

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Das Erreichen der Netto-Null-Emission erfordert eine radikale Dekarbonisierung des Energiemixes. Bis 2050 muss der gesamte Kohlebergbau eingestellt werden, d. h. diese Vermögenswerte werden gestrandet sein. Darüber hinaus wird auch der Grossteil der Ölreserven unverbrannt bleiben. Das bedeutet wiederum, dass die Industrieländer ihre Abhängigkeit von diesen schmutzigen Energiequellen verringern müssen. Das heisst, sie müssen künftig kohlenstoffarme Quellen wie Erdgas verbrauchen und sich mehr auf Kernenergie und erneuerbare Energien verlassen. Bis 2050 wird Öl voraussichtlich weniger als 10 % des gesamten Energieverbrauchs der meisten Industrieländer ausmachen (Abbildung 10).

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Was sind die Auswirkungen für die Zentralbanken?

CO₂-Steuern stellen ein effizientes politisches Instrument dar, um Umweltprobleme anzugehen, führen aber offensichtlich zu Inflationsdruck. Dieser wird auf der ganzen Welt zu spüren, aber für Volkswirtschaften, die immer noch weitgehend auf Energie aus fossilen Brennstoffen angewiesen sind, stärker ausgeprägt sein. Interessant ist, dass die Auswirkungen auf die Inflation in den europäischen Ländern begrenzter sein werden, obwohl hier die strengsten CO₂-Steuern und die höchsten CO₂-Preise verzeichnet werden dürften. Das ist der verstärkten Nutzung von sauberer Energie zu verdanken, insbesondere in Frankreich.

Unsere Analyse zeigt ferner, dass sich der Inflationsdruck schwerpunktmässig kurzfristig ergibt. Die vorübergehende Natur der inflationären Auswirkungen könnte bedeuten, dass die Zentralbanken über den CO₂-Preisschock hinwegsehen. Der derzeit vorherrschende Konsens ist, dass die Geldpolitik über Energieschocks hinwegsehen sollte, da diese tendenziell kurzlebig sind und nur zu einer vorübergehenden Abweichung vom Inflationsziel führen, vorausgesetzt, die Inflationserwartungen selbst bleiben verankert. Das entspricht auch den Annahmen des Modells von Oxford Economics. Die Energiewende wird unterdessen eine radikale Transformation des Energiesektors erfordern, was potenziell grosse Nachfrage- und Angebotsungleichgewichte erzeugt und so die Politik vor grosse Herausforderungen stellt.

Schliesslich dürften die CO₂-Preise als Auslöser für grosse Investitionsanreize dienen und die Beschäftigung und die Gesamtnachfrage ankurbeln. Höhere Energiepreise, wenn sie mit einer geringeren Produktionslücke und einem stärkeren zugrunde liegenden Preisdruck einhergehen, könnten die Zentralbanken dazu zwingen, jedwede „Politik des Wegsehens“ aufzugeben und Massnahmen zur Wahrung der Preisstabilität zu ergreifen.

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