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Monatlicher Marktausblick – November 2022

Aktien haben einen Teil der diesjährigen Kursabgaben wieder aufgeholt, während sich das Tempo der Zinsschritte verlangsamen dürfte.

16.11.2022
House of representatives America

Authors

Caspar Rock
Chief Investment Officer

US-Zinsen steigen langsamer... gehen aber in die Höhe

Anleger gehen davon aus, dass der Höhepunkt des Zinserhöhungszyklus in den USA in Sichtweite ist. Deshalb schnitten die Aktien- und Rentenmärkte im vierten Quartal besser ab. Auf der letzten Sitzung der US-Notenbank Fed erhöhte sie den Zinssatz das vierte Mal in Folge um 0,75 %. Sie gestand jedoch gleichzeitig ein, dass «es irgendwann [...] angemessen sein wird, das Tempo der Zinssteigerungen zu drosseln». Die Märkte zeigten sich allerdings enttäuscht, als die Fed durchblicken liess, dass die Zinssätze unter Umständen weiter als aktuell erwartet steigen müssten. Möglicherweise ist mit einem Anstieg auf über 5,25 %, dem Höchststand vor 2008, zu rechnen. Ungeachtet dessen, wie hoch die Kreditkosten sind, wirken sich die bisherigen Zinserhöhungen dieses Jahres bereits erheblich auf den US-Immobilienmarkt aus. Dadurch dürfte sich der durch die Wohnkosten verursachte Inflationsdruck verringern. Ein anderer Impulsgeber der Kerninflation in den USA ist der Arbeitsmarkt. Eine Änderung der angespannten Arbeitsmarktlage lässt sich bisher nicht feststellen, aber bei rückläufiger Konjunktur dürfte dies wahrscheinlicher werden. 

Kein Grund zum Jubeln in Grossbritannien

Premierminister Rishi Sunak gelang es, die britischen Finanzmärkte zu beruhigen, und die Renditen längerfristiger Gilts sind inzwischen deutlich niedriger als zum Höchststand von Anfang Oktober. Damit hat es sich allerdings schon mit den guten Meldungen. Um sich die Loyalität der Märkte zu sichern, wird von Premierminister Sunak und dem neuen Finanzminister inzwischen eine Kombination aus Ausgabenkürzungen und Steuererhöhungen in der Haushaltserklärung im November erwartet. Das ist ein krasser Gegensatz zu den beträchtlichen Steuersenkungen, die noch vor ein paar Monaten auf dem Tisch lagen. Diese Medizin mag zwar nötig sein, bedeutet jedoch, dass Grossbritanniens Wachstum mittelfristig schwach ausfallen dürfte. Ein Silberstreifen am Horizont ist allerdings, dass es für die Bank of England leichter sein wird, die Inflation unter Kontrolle zu bringen. Die britischen Leitzinsen müssen eventuell nicht so stark erhöht werden wie ursprünglich angenommen.

Wahlausgang der «Midterms»: Völliger Stillstand

Umfragen deuten darauf hin, dass die Demokraten die Stimmenmehrheit im Repräsentantenhaus bei den bevorstehenden Zwischenwahlen verlieren werden. US-Präsident Joe Biden kann somit keine neuen Gesetze verabschieden. In der Vergangenheit war ein solches Ergebnis günstig für Anleger. Ökonomen von Schroders verweisen darauf, dass US-Aktien im Durchschnitt jährlich Zuwächse von 12,9 % erzielten, wenn ein Präsident mit einem gespaltenen Kongress konfrontiert war. Kontrollierte ein demokratischer Präsident beide Kammern, betrug der Zuwachs moderate 6,7 %. Angesichts der aktuell sehr ungewöhnlichen Umstände ist die Vergangenheit natürlich keine verlässliche Richtlinie. Eine «politische Lähmung» könnte es der Fed leichter machen, die Inflation in den Griff zu bekommen. Und ähnlich wie in Grossbritannien gäbe es weniger Konflikte zwischen der Fiskal- und Geldpolitik.

Portfoliopositionierung

Wir rechnen damit, dass die höheren Leitzinsen in der Eurozone, den USA und Grossbritannien zu einer Rezession führen werden. In Anbetracht dieser Wirtschaftslage sind wir in Aktien weiter untergewichtet und ziehen ganz entschieden erstklassige Unternehmen vor. Ehe wir Aktien erneut aufstocken, muss sich die Rezession in den Gewinnprognosen widerspiegeln. Eine Verschlechterung der Arbeitsmarktlage würde zudem signalisieren, dass die Leitzinsen nahe am Höchststand sind bzw. ihn erreicht haben. Unsere Einschätzung von Anleihen haben wir unlängst auf neutral angehoben und bauen schrittweise unsere Position in Staatsanleihen aus. Des Weiteren bevorzugen wir momentan alternative Anlagen, darunter auch Rohstoffe. In der Vergangenheit haben sie dazu beigetragen, Portfolios vor Inflationsschocks zu schützen. Auch Metalle dürften von der starken Nachfrage im Zuge der Elektrifizierung und Energiewende profitieren.

Outlook

Wirtschaft

  • Ungewisser Ausblick mit nachlassendem Wirtschaftswachstum und steigendem Rezessionsrisiko.
  • Die anhaltend hohe US-Inflation wird auch künftig die Politik herausfordern.
  • Der US-Arbeitsmarkt bleibt stark, obwohl sich Anzeichen von Schwäche abzeichnen.
  • Ungewissheit prägt die Konjunktur- und Inflationsaussichten Grossbritanniens, selbst wenn der politische Hintergrund weniger volatil ist.
  • Die Zinsen dürften kurzfristig weiter steigen.

Bewertungen

  • Globale Aktien haben dieses Jahr deutlich an Wert verloren und scheinen nun attraktiver bewertet zu sein.
  • Angesichts der beträchtlichen Bewegungen in diesem Jahr erscheinen die Bewertungen von Staatsanleihen relativ attraktiv, bleiben jedoch anfällig gegenüber weiteren Zinserhöhungen.
  • Alternative Anlagen, wie Absolute-Return-Fonds und Rohstoffe, erscheinen als Diversifikationsinstrumente attraktiv.

Stimmung

  • Die Richtung der Geldpolitik und das Rezessionsrisiko dürften die Stimmung weiterhin auf die Probe stellen.
  • Auch anhaltende politische und geopolitische Unsicherheiten könnten die Stimmung trüben.
  • Das Verbrauchervertrauen verharrt in der Nähe seiner Allzeittiefs, und die Umfragen zum Geschäftsklima sind schwach.

Risiken

  • Eine geldpolitisch bedingte Rezession.
  • Anhaltend hohe Inflation und unerwartet hohe Zinssätze.
  • Bedrohungen des globalen Wirtschaftswachstums durch weitere Lockdowns in China.
  • Eine weitere Eskalation des Russland-Ukraine-Konflikts und eine europäische Energiekrise.

Anlageklassen

Anlageklasse

Aktuelle Positionierung

Mittelfristige Einschätzung

Aktuelle Einschätzung

Aktien

🟠





Aktien könnten weiter unter Druck stehen, da höhere Zinsen das Risiko einer Rezession und eines Rückgangs der Unternehmensgewinne erhöhen. Wir sind weiterhin untergewichtet und bevorzugen nach wie vor erstklassige Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung, die sich in einem schwierigeren Umfeld besser behaupten können. Mittelfristig könnten Anzeichen dafür, dass die US-Zinssätze ihren Höchststand erreicht haben und die Gewinnrevisionen abgeschlossen sind, ein Argument für ein Aufstocken des Engagements sein.

Anleihen



🔵



Nominale Staatsanleihen haben in einem schwierigeren makroökonomischen Umfeld defensive Eigenschaften und scheinen im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit attraktiver bewertet zu sein. Wir bevorzugen US-Treasuries, die von einem höheren Mass an Sicherheit hinsichtlich des geldpolitischen Kurses profitieren. Bei den Unternehmensanleihen gefallen uns kurzfristige, qualitativ hochwertige Wertpapiere, die eine relativ attraktive Rendite bieten.

Alternative Anlagen

🔵



Bieten weiterhin attraktive Diversifikationseigenschaften in einem volatilen Umfeld. Wir bevorzugen Absolute-Return-Strategien mit der Fähigkeit, weniger korrelierte Renditen zu liefern, sowie Sachwerte mit langfristig vorhersehbaren Ertragsströmen und Rohstoffe.

Barmittel



🟠



Barmittel haben defensive Qualitäten in potenziell volatilen Märkten, während steigende Zinsen ein gewisses Renditepotenzial bieten können.

Aktien

Anlageklasse

Aktuelle Positionierung

Mittelfristige Einschätzung

Aktuelle Einschätzung

Aktien



🟠




Aktien könnten weiter unter Druck stehen, da höhere Zinsen das Risiko einer Rezession und eines Rückgangs der Unternehmensgewinne erhöhen. Wir sind weiterhin untergewichtet und bevorzugen nach wie vor erstklassige Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung, die sich in einem schwierigeren Umfeld besser behaupten können. Mittelfristig könnten Anzeichen dafür, dass die US-Zinssätze ihren Höchststand erreicht haben und die Gewinnrevisionen abgeschlossen sind, ein Argument für ein Aufstocken des Engagements sein.

GB



🟠





🟠



Die Anlegerstimmung in Bezug auf britische Inlandsaktien ist angesichts der Besorgnis über die Inflations- und Wirtschaftswachstumsaussichten weiterhin trüb. Der politische Hintergrund ist verglichen zu den vergangenen Monaten zwar etwas stabiler, dennoch wird die Ungewissheit vor der Haushaltserklärung im Herbst anhalten. Die Bewertungen sind im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit günstig.

Europa



🟠





🟠



Angesichts des grösseren wirtschaftlichen Engagements Europas in Russland (insbesondere im Energiebereich) erscheinen die Inflations- und Wachstumsaussichten für die Region trüber und könnten die Verbraucher- und Anlegerstimmung belasten. Die EZB steht unter Druck, die Geldpolitik zu normalisieren.

Nordamerika







🔵



Die US-Wirtschaft hat das Potenzial, sowohl im Energie- als auch im Agrarbereich autarker zu werden, und ist daher besser von geopolitischen Unruhen abgeschirmt. Weitere Zinserhöhungen sind wahrscheinlich, während die Inflation hoch und der Arbeitsmarkt robust bleibt. Die Verbraucherstimmung verharrt in der Nähe von Allzeittiefs und das Geschäftsklima ist schwach. Allerdings sind die Bewertungen unter ihren 15-Jahres-Durchschnitt gerutscht.

Japan





Ein geringeres Inflationsrisiko und mehr fiskalpolitische Unterstützung in Kombination mit einer entgegenkommenden Geldpolitik könnten zu einem verbesserten konsumgetriebenen Binnenwirtschaftswachstum führen. Die Schwäche des Yen übt zunehmenden Druck auf die Bank of Japan aus, ihren geldpolitischen Kurs zu ändern.

Asien/

Schwellenländer

🔵

🔵

Die Unsicherheit, die den chinesischen Immobiliensektor umgibt, sowie weitere Beschränkungen infolge der Covid-Null-Politik stellen kurzfristig die Anlegerstimmung auf die Probe. Des Weiteren wird die Geldpolitik in ihrer Ausrichtung unterstützender und es besteht das Potenzial für höhere Haushaltsausgaben als Wachstumsanreiz. Ausserdem sind die Bewertungen im 15-Jahresdurchschnitt attraktiv.

Anleihen

Anlageklasse

Aktuelle Positionierung

Mittelfristige Einschätzung

Aktuelle Einschätzung

Anleihen





🔵



Aktien könnten weiter unter Druck stehen, da höhere Zinsen das Risiko einer Rezession und eines Rückgangs der Unternehmensgewinne erhöhen. Wir sind weiterhin untergewichtet und bevorzugen nach wie vor erstklassige Unternehmen mit hoher Marktkapitalisierung, die sich in einem schwierigeren Umfeld besser behaupten können. Mittelfristig könnten Anzeichen dafür, dass die US-Zinssätze ihren Höchststand erreicht haben und die Gewinnrevisionen abgeschlossen sind, ein Argument für ein Aufstocken des Engagements sein.

Staatsanleihen






🔵




Die Anlegerstimmung in Bezug auf britische Inlandsaktien ist angesichts der Besorgnis über die Inflations- und Wirtschaftswachstumsaussichten weiterhin trüb. Der politische Hintergrund ist verglichen zu den vergangenen Monaten zwar etwas stabiler, dennoch wird die Ungewissheit vor der Haushaltserklärung im Herbst anhalten. Die Bewertungen sind im Vergleich zur jüngeren Vergangenheit günstig.

Investment Grade

🔵








Angesichts des grösseren wirtschaftlichen Engagements Europas in Russland (insbesondere im Energiebereich) erscheinen die Inflations- und Wachstumsaussichten für die Region trüber und könnten die Verbraucher- und Anlegerstimmung belasten. Die EZB steht unter Druck, die Geldpolitik zu normalisieren.

Hochzinsanleihen











Die US-Wirtschaft hat das Potenzial, sowohl im Energie- als auch im Agrarbereich autarker zu werden, und ist daher besser von geopolitischen Unruhen abgeschirmt. Weitere Zinserhöhungen sind wahrscheinlich, während die Inflation hoch und der Arbeitsmarkt robust bleibt. Die Verbraucherstimmung verharrt in der Nähe von Allzeittiefs und das Geschäftsklima ist schwach. Allerdings sind die Bewertungen unter ihren 15-Jahres-Durchschnitt gerutscht.

Inflationsgebunden

🔵




Ein geringeres Inflationsrisiko und mehr fiskalpolitische Unterstützung in Kombination mit einer entgegenkommenden Geldpolitik könnten zu einem verbesserten konsumgetriebenen Binnenwirtschaftswachstum führen. Die Schwäche des Yen übt zunehmenden Druck auf die Bank of Japan aus, ihren geldpolitischen Kurs zu ändern.

Schwellenländer

🔴


🟠


Die Unsicherheit, die den chinesischen Immobiliensektor umgibt, sowie weitere Beschränkungen infolge der Covid-Null-Politik stellen kurzfristig die Anlegerstimmung auf die Probe. Des Weiteren wird die Geldpolitik in ihrer Ausrichtung unterstützender und es besteht das Potenzial für höhere Haushaltsausgaben als Wachstumsanreiz. Ausserdem sind die Bewertungen im 15-Jahresdurchschnitt attraktiv.

Alternative Anlagen und Barmittel

AnlageklasseAktuelle PositionierungMittelfristige EinschätzungAktuelle Einschätzung
Alternative Anlagen🔵

   
Bieten weiterhin attraktive Diversifikationseigenschaften in einem volatilen Umfeld. Wir bevorzugen Absolute-Return-Strategien mit der Fähigkeit, weniger korrelierte Renditen zu liefern, sowie Sachwerte mit langfristig vorhersehbaren Ertragsströmen und Rohstoffe.
Absolute Return🟠

   
Wir identifizieren ausgewählte Gelegenheiten in Aktien-Long/Short-Strategien angesichts der erhöhten Aktienstreuung und der Diversifizierungseigenschaften. Staatsanleihen scheinen mittlerweile jedoch attraktiver bewertet zu sein und könnten mittelfristig Portfolios besser diversifizieren.
Liquide private Sachwerte

🔵

  
🔵Die langfristigen Ertragsströme und -eigenschaften bleiben in ausgewählten Teilen des Marktes attraktiv. In diesem Bereich identifizieren wir vielversprechende Gelegenheiten in der digitalen Infrastruktur, Spezialimmobilien und Engagements in Privatunternehmen. Die Bewertungen sind nach der jüngsten Marktvolatilität attraktiv.
Rohstoffe🔵🔵Breitere Rohstoffe können sich gegen einen weiteren Anstieg der Inflation absichern, obwohl Bereiche der Anlageklasse empfindlich auf ein nachlassendes Wirtschaftswachstum reagieren. Längerfristig könnte die steigende Nachfrage durch die Energiewende die Preise stützen.

Aktiengebundene ErtragsstrategienBieten attraktive Renditen, insbesondere in Zeiten erhöhter Volatilität, aber wir sind uns der kürzerfristigen Korrelation mit Aktien bewusst.


Barmittel🔵

🟠

  
Gold sollte im Falle einer bedeutenden Aktienmarktkorrektur oder eines Wirtschaftswachstumsschocks eine Portfolioabsicherung bieten, könnte jedoch durch steigende Realrenditen Gegenwind erfahren.

 


Key

🟢 Positiv

🔵 Positiv/neutral

⚪ Neutral

🟠 Negativ/neutral

🔴 Negativ


🔼 Seit dem Vormonat gestiegen

🔽 Seit dem Vormonat gesunken

Glossar

Spread: die Renditedifferenz zwischen einem nichtstaatlichen und einem staatlichen festverzinslichen Wertpapier.

Duration: ungefähre prozentuale Änderung des Preises einer Anleihe bei einer Renditeänderung von 1 %.

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