Perspektiven

Sieben Gründe für die Widerstandsfähigkeit „grüner“ Investitionen während der Pandemie


Seit Beginn der COVID-19-Krise und des damit einhergehenden wirtschaftlichen Abschwungs haben sich Investitionen in die Bekämpfung des Klimawandels und in die Energiewende gemeinhin bemerkenswert positiv entwickelt. Wir konnten sieben Trends ausmachen, von denen wir annehmen, dass sie eine Erklärung für diese Widerstandsfähigkeit geben könnten. Gleichzeitig sei aber auch darauf hingewiesen, dass die aus der Pandemie entstandenen Risiken noch nicht gebannt sind, da die Krise auf der ganzen Welt weiter fortschreitet.

Die sich bisher abzeichnenden Trends erscheinen uns durchaus ermutigend. Doch die Senkung der CO2-Emissionen ist weiterhin von wesentlicher Bedeutung, und um die Ziele des Pariser Abkommens zur Begrenzung der Erderwärmung auf 2 Grad über dem vorindustriellen Niveau einzuhalten, sind weitere Massnahmen zu ergreifen.

Trend 1: Stärkere finanzielle und politische Unterstützung als in früheren Rezessionen

Infolge der globalen Finanzkrise von 2008 brach das Wachstum der Investitionen in erneuerbare Energien weltweit erheblich ein, da die Versorger Ermessensausgaben zurückfuhren und die Kredite von Banken an die Entwickler versiegten. Diesmal liegen die Dinge eindeutig anders.

Zum einen sind die Banken rund um den Globus mit weitaus mehr Kapital ausgestattet als im Jahr 2008. Da die meisten Projekte zu erneuerbaren Energien über eine gewisse Form der Projektfinanzierung finanziert werden, sollte das Bankensystem diesmal mehr Unterstützung leisten können.

Zum anderen – und das ist vielleicht noch wichtiger – steht die Erneuerbare-Energien-Wirtschaft mittlerweile sehr viel besser da. Im Jahr 2008 galten Wind- und Solarenergieprojekte im Vergleich zu herkömmlichen Kohle- und Gasprojekten noch als teuer und waren finanziell nur durch Förderprogramme umsetzbar (die eine begrenzte Kapazität aufwiesen). Demzufolge waren Projekte für erneuerbare Energien oft die ersten Investitionen, die von den Versorgern in Hinblick auf die Kosten gekappt wurden. Heute ist die Erneuerbare-Energien-Wirtschaft sehr viel stärker, und es sind die herkömmlichen Energieprojekte, die sich mit Kürzungen konfrontiert sehen.

Dieses bessere finanzielle Umfeld hat sich bereits in den Investitionen in der ersten Hälfte des laufenden Jahres niedergeschlagen, in der trotz COVID-19 allein die Ausgaben für neue Kapazitäten der erneuerbaren Energien bereits um 5 % im Jahresvergleich zugenommen haben (siehe Tabelle unten).

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Zu diesem robusteren Finanzierungsumfeld kommen – sowohl in der Höhe als auch im Umfang – enorme grüne fiskalpolitische Anreize, die das Kapital noch zusätzlich untermauern. Während die von der EU dargestellten Anreize bisher äusserst gewichtig sind, sind einzelne Länder ebenfalls beeindruckende Verpflichtungen eingegangen.

Neben den grösseren europäischen Staaten veranschlagt auch Südkorea Ausgaben in Höhe von 9,3 Milliarden US-Dollar für erneuerbare Energien bis 2025 und eine weitere Milliarde US-Dollar für Elektrofahrzeuge. Ein erheblicher Teil der Investitionen Chinas in Höhe von 1,7 Billionen US-Dollar in neue Infrastrukturen ist der Energiebranche vorbehalten.

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Dabei darf jedoch nicht ausser Acht gelassen werden, dass die Risiken weiterhin bestehen – allem voran, weil die gesamte Tragweite des wirtschaftlichen Abschwungs und der Rezession noch nicht erreicht ist. Während die Investitionen in konventionelle Energien die ersten waren, die bei diesem Abschwung gekürzt wurden, könnten eine längere Pandemie und die damit einhergehende geringere Nachfrage in der Strombranche und im Transportwesen die Anleger ebenfalls vorsichtiger bei erneuerbaren Energien werden lassen.

Obwohl die derzeit niedrigen Zinssätze heute unzweifelhaft zur Finanzierung von Projekten beitragen und unter anderen Umständen unrentable Projekte finanziell attraktiv machen, besteht auch gleichzeitig durchaus das Risiko, dass sich dies angesichts der aktuellen Verschuldungsgrade der Staaten zukünftig ändern wird. Das mag auf kurze Sicht kein Risiko darstellen, sollte aber tatsächlich bei einer langfristigen Betrachtung berücksichtigt werden.

Trend 2: Die Nachfrage nach sauberer Energietechnologie hat sich als erstaunlich robust erwiesen

An zweiter Stelle der grossen Lehren, die wir aus den vergangenen sechs Monaten ziehen können, steht die robuste Nachfrage nach Technologien für die Energiewende am Endmarkt.

Zu Beginn der Krise sorgten wir uns vornehmlich um die Auswirkungen, die ein Wirtschaftsabschwung und eine längere Rezession auf den Arbeitsmarkt und die Konsumbereitschaft der Verbraucher haben könnten. Doch generell waren wir überrascht, als wie robust sich die Nachfrage nach Technologien für saubere Energie erwies.

Am deutlichsten spiegelt sich diese Tatsache im weltweiten Markt für Elektrofahrzeuge wider. Insbesondere in Europa stieg der Umsatz aus Plug-in-Hybrid- und batteriebetriebenen Fahrzeugen, während der Umsatz bei herkömmlichen Fahrzeugen stark einbrach.

Die Stärke Europas kann auf verschiedene Umstände zurückgeführt werden, beispielsweise die Lieferung zuvor aufgegebener Bestellungen, die Einführung neuer Modelle und die Tatsache, dass die europäischen Fahrzeughersteller dem Absatz elektrischer Fahrzeuge Vorrang geben, um Geldstrafen für Emissionen von den Aufsichtsbehörden zu vermeiden. Doch auch wenn wir all diese Faktoren in Betracht ziehen, war die zugrunde liegende Nachfrage unglaublich hoch.

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Neben elektrischen Fahrzeugen verzeichnete auch der US-amerikanische Solaranlagenmarkt für Privathaushalte eine ähnlich robuste Nachfrage. Anfänglichen Schätzungen zufolge sollte der Markt in diesem Jahr um etwa 20 % bis 30 % sinken. Doch durch den Umsatzanstieg wird jetzt davon ausgegangen, dass der Markt nahezu gleich bleiben wird. Wenngleich dies unter den ursprünglichen Wachstumserwartungen um 25 % liegt, würde dies eine beeindruckende Wende darstellen. Dies ist teilweise bezeichnend für den breiter angelegten Aufwärtstrend im Baumarkthandel, aber auch für die zugrunde liegenden wirtschaftlichen Vorteile, die jetzt Solaranlagen für Privathaushalte bieten.

Auf kurze Sicht sind unseres Erachtens weiterhin Risiken absehbar, da die gesamte Tragweite der Rezession noch bevorsteht – insbesondere wenn direkte fiskalpolitische Hilfspakete und Kurzarbeitsprogramme wegfallen –, und wir sollten deshalb hierbei umsichtig sein.

Trend 3: Unternehmen haben ihre Verpflichtungen intensiviert

Trotz der erheblichen geschäftlichen Schwierigkeiten aufgrund von COVID-19 stimmt es uns positiv, dass sich die Unternehmen weiterhin immer mehr für die Dekarbonisierung ihrer eigenen Geschäftesabläufe engagieren. Über 450 Unternehmen haben mittlerweile Ziele für die Reduktion der Emissionen festgelegt, die unabhängig von der Initiative für wissenschaftsbasierte Klimaziele (Science Based Target Initiative – SBTI) verabschiedet wurden.

Mehr als 250 Unternehmen haben sich verpflichtet, zu 100 % erneuerbare Energie bis zum durchschnittlichen Zieljahr 2028 zu verwenden. Wenn diese Unternehmen ein Land wären, wäre es der 21. grösste Stromverbraucher der Welt.

Die von einigen führenden Unternehmen an den Tag gelegten Bemühungen sind enorm und werden einen Katalysatoreffekt für ganze Lieferketten bewirken. Im Juli verkündete Apple, bis 2030 die gesamte Lieferkette CO2-neutral gestalten zu wollen. Microsoft ist sogar noch einen Schritt weiter gegangen und hat sich dazu verpflichtet, bis 2030 CO2-negativ zu werden und bis 2050 alle jemals vom Unternehmen ausgestossenen Emissionen wieder wettzumachen. 

Im Bereich der Konsumgüter hat Unilever im Juni angekündigt, den Netto-Nullbereich bei seinen eigenen Geschäften und seiner Lieferkette bis 2039 erreichen zu wollen, und stellt 1 Milliarde Euro dafür bereit, in seinen Produkten Komponenten aus Material auf Basis von fossilen Brennstoffen durch klimafreundliche Alternativen zu ersetzen.

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Trend 4: COVID-19 beschleunigt den Wandel im Strommix

Eine positive Nebenwirkung der Pandemie waren die Auswirkungen auf die Energiemärkte. Dabei erhielten wir nicht nur einen Einblick in den Strommix der Zukunft, es wurden auch bestimmte Trends beschleunigt.

Dieser Effekt war möglicherweise am besten an den Strommärkten zu sehen, an denen der Anteil an erneuerbarer Energie am Strommix bei geringerer Stromnachfrage erheblich gewachsen ist. Das liegt am verhältnismässigen Vorrang von kostengünstigem Strom aus erneuerbaren Quellen in den meisten Stromabnahmepaketen (per Merit-Order kann der Strom mit den geringsten Nettokosten als erstes abgefertigt werden, und dadurch können die Gesamtkosten der Stromanlagen für Verbraucher auf ein Minimum reduziert werden).

Tatsächlich ist der Anteil an Strom aus erneuerbaren Quellen am Gesamtverbrauch in den vergangenen sechs Monaten in zahlreichen Ländern weltweit auf einen Höchststand geklettert. In China beispielsweise machte die Erzeugungsleistung aus Wind- und Sonnenenergie gemeinsam erstmals mehr als 10 % der gesamten Stromerzeugung aus, da die erneuerbaren Energien vor der Kraftwerkskohle Vorrang erhielten.

Durch die Verbreitung von COVID-19 kamen es auch in der Strom-Nachfragestruktur zu erheblichen Verwerfungen. Die veränderten Nutzungsmuster entstanden dadurch, dass die Menschen vom Homeoffice aus arbeiteten und anschliessend nach und nach zum Arbeitsplatz zurückkehrten. Dafür mussten sich die Versorger eingehender damit auseinandersetzen, wie stärker schwankende Strombilanzen zwischen Abnahme und Versorgung zu handhaben sind.

Durch die Zunahme der erneuerbaren Energien am Strommix gewann der Ausgleich der Versorgung zunehmend an Bedeutung. Somit gewährte die Krise einen aufschlussreichen Ausblick auf die Zukunft einer Welt, in der hohe Stromlasten aus erneuerbaren Energien Standard sein werden.

Trend 5: Neue Technologien sind aufgekommen

Ein weiterer positiver Trend, den wir in diesem Jahr feststellen konnten, war das Aufkommen neuer Technologien im Rahmen der Energiewende. Neben Innovationen im Bereich der Batteriekathoden und der Einführung neuer Speicheranlagen für Privathaushalte beeindruckte insbesondere das bemerkenswert zunehmend grosse Interesse an der Wasserstofftechnik.

Bessere Technologien, ein grösseres Angebot und sinkende Technologiekosten förderten die Nachfrage nach dem Bau von Elektrolyseuren und Brennstoffzellen zu Beginn des Jahres, und wurden später – insbesondere in der EU – durch Fördervorhaben noch zusätzlich erheblich in den Mittelpunkt gerückt.

Obwohl unseres Erachtens die ökologische Wasserstofftechnik hinsichtlich der Kosten und der Technologie noch vor beträchtlichen Herausforderungen steht, ist ihr Potential, einen Beitrag zur Dekabonisierung von schwieriger abzubauenden Teilen der Wirtschaft zu leisten, durchaus gross. Das schafft enorme Möglichkeiten für Unternehmen, die in diesem Bereich tätig sind.

Derzeit gilt Wasserstoff als eine der wenigen Kraftstoffquellen, die den CO2-neutralen Betrieb für eine Vielzahl von verschiedenen Branchen ermöglichen würde, beispielsweise in der Schwerindustrie, im verarbeitenden Gewerbe oder in der Luft- und Raumfahrt. Dass Wasserstoff in diesem Jahr so an Bedeutung gewonnen hat, stellt einen wichtigen Schritt hin zur CO2-Neutralität dar – auch wenn noch ein langer Weg vor uns liegt. Wenn wir zudem die Entwicklungen bei schwimmenden Windkraftanlagen, Solaranlagen auf dem Meer, Redox-Flow-Batterien und Kernfusion hinzunehmen, wird deutlich, dass die Innovation im Bereich der Energiewende vermehrt Fahrt aufnimmt.

Trend 6: Märkte verbessern sich weiterhin durch geringere Kosten und mehr Effizienz

Zwar ist das im Jahr 2020 nichts neues; es wäre aber nachlässig, die stetigen Verbesserungen der Märkte im Bereich der nachhaltigen Energie ausser Acht zu lassen. Bloomberg New Energy Finance zufolge gelten mittlerweile Solarenergie aus PV (Photovoltaik) und Onshore-Windkraftanlagen als günstigste Energiequelle der neuen Stromerzeugungsgeneration in Ländern, auf die zwei Drittel der Weltbevölkerung und 85 % des Energiebedarfs entfallen.

Dieser Trend, der durch die Verbesserung der Technologieeffizienz und die fallenden Kosten noch verstärkt wird, treibt weiterhin die Anlage in erneuerbare Energien auf Kosten der veralteten, herkömmlichen Kraftwerke voran.

Am stärksten macht sich jedoch der Trend fallender Kosten für Projekte zusätzlicher Speicherung erneuerbarer Energien bemerkbar. Diese Projekte bieten nicht nur attraktiv kostengünstigen Strom, sondern auch den Vorteil, die Probleme der Netzstabilität und angemessener Ressourcen zu lösen, da sie Strom je nach Bedarf liefern können. Diese Probleme werden künftig zunehmen, da immer mehr erneuerbare Energien in das Netz fliessen.

Trend 7: Uneinheitliches Bild bei nachhaltiger Mobilität

Während die oben genannten Trends alle sehr positiv sind, ist das Bild beim Thema der nachhaltigen Mobilität eher gemischt. Neben der Elektrifizierung von Fahrzeugen spielen der öffentliche Verkehr (Züge, Busse) und die Mikromobilität (Fahrräder, Roller) eine Rolle bei der Senkung CO2-intensiver Fortbewegung.

Obwohl die Nachfrage nach Fahrrädern während der Pandemie gestiegen ist, war der starke Rückgang bei Zugreisen abzusehen. Die Reise-App Trainline gibt an, dass die Zahl der Bahnreisenden in Grossbritannien nach wie vor um 75 % unter dem Niveau vor der Krise liegt. Die Förderung von Zugreisen steht jedoch weiterhin auf der politischen Agenda und der Anreiz des „Green Deal“ der EU verspricht eine „Renaissance der Investition in den Schienenverkehr“ mit dem Versuch, Passagiere und Fracht auf Schlüsselstrecken des Schienenverkehrs zu verlagern.

Wie bereits gesagt: Die Lockdowns infolge von COVID-19 haben viele Unternehmen dazu gezwungen, schnellstens auf Technologien für Telearbeit umzusteigen. Noch lässt sich vielleicht nicht sagen, wie lange diese Trends anhalten werden. Es steht aber ausser Zweifel, dass sie zu einem Zeitpunkt aufgekommen sind, zu dem viele Unternehmen ihren CO2-Fussabdruck unter die Lupe nehmen und darauf achten, die neuerlich aufgestellten Ziele für CO2-Neutralität einzuhalten. Eine permanente Reduzierung von Geschäftsreisen, insbesondere von Flugreisen, ist dabei ein einfach erzielbarer Gewinn.

Um die Klimaziele einzuhalten, muss mehr getan werden

Bei einer breiter angelegten Betrachtung des Fortschritts in Richtung der „Zwei-Grad-Welt“ ist es von wesentlicher Bedeutung, zu erkennen, dass trotz der massiven Einschränkung der Wirtschaftstätigkeit und der umfassenden Verhaltensveränderungen, die durch COVID-19 entstanden sind, die CO2-Emissionen nach Angaben der Internationalen Energieagentur voraussichtlich nur um 8 % fallen werden. Die Hauptkennzahl des Schroders Climate Dashboard verharrt weiterhin hartnäckig bei einem Temperaturzuwachs von 3,9 Grad.

All das zeigt uns, dass echte strukturelle Veränderungen beschleunigt werden müssen, wenn wir die schadensträchtigen Auswirkungen der Klimakrise abwenden wollen. 

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